Lazarus Syndrom beTHRILLED psychothriller Organmafia
Das Lazarus-Syndrom – Entstehungsgeschichte eines Covers

Der Thriller »Das Lazarus-Syndrom« von Guido M. Breuer ist ein packender Roman über einen abgehalfterten Chirurgen, der gegen eine übermächtig scheinende Organmafia kämpft – und gegen seine inneren Dämonen. Doch ein Bild sagt viel mehr als diese Worte. Kurz: ein passendes Cover muss her!

Was soll drauf? Die Coversprache

Ein Bild kann nicht den kompletten Inhalt vermitteln – aber Emotionen, ein Gefühl, worum es in dem Buch geht. Jedes Genre hat seine eigene „Coversprache“. Thriller-Cover sind meist dunkel, besonders beliebt ist die Farbkombination Schwarz-Weiß-Rot. Als Motiv gibt es natürlich häufig Blut und Tatwaffen jeglicher Art, aber auch Figuren, Silhouetten oder unheimliche Details. Oder auch die in allen Genres beliebte „Schriftlösung“ ganz ohne Motiv. Nur sehr selten werden wirklich neue, innovative und gleichzeitig erfolgreiche Cover erfunden – gerade weil ein Cover die passende Sprache sprechen muss. Daher suchen wir sogenannte Vergleichstitel, die einen ähnlichen Inhalt haben, oder die so ähnlich aussehen, wie wir uns das vorstellen.

Von der Idee zum Cover von »Das Lazarus-Syndrom«

Irgendwann ist es soweit, und die ersten Entwürfe kommen von den Grafikern. Das ist immer ein spannender Moment! Sieht alles so aus, wie man es sich vorgestellt hat? Wo muss noch etwas verändert werden?

So sahen die drei Erstentwürfe beim »Lazarus-Syndrom« aus:

Den mit der Silhouette haben wir dann verworfen – auch gut, aber nicht so schön gruselig wie die anderen. Bei dem schwarzen Cover hat uns die Schrift noch nicht gefallen – wir wollten sie kratziger, härter. Die Überarbeitung der Entwürfe kann für alle Beteiligten ziemlich langwierig und anstrengend werden, schließlich wollen wir das perfekte Cover! Aber hier hatten wir das umgekehrte Problem: Zu viele gute Entwürfe.

Wir können uns nicht entscheiden! Das Covervoting

Ganz ehrlich: Wir konnten uns nicht entscheiden! Welches Cover ist besser? Vielleicht auch Geschmackssache … und da kommt ihr ins Spiel: Auf Facebook haben wir ein Covervoting veranstaltet, und wir haben uns wahnsinnig über die rege Beteiligung gefreut! Denn wer weiß besser, was Lesern gefällt, als der Leser selbst? Das Ergebnis: Knapp 1.500 Stimmen, über 75% votierten für das schwarze Cover. Unter uns: wir hätten wahrscheinlich eher das andere genommen. Gut, dass wir gefragt haben!

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Ein packender, atmosphärischer Thriller um die skandalösen Machenschaften der Organmafia!

Dr. Johannes Krafft, genannt „Joe the Butcher“, ist ein gebrochener Mann. Seit er seine Familie bei einem Unfall verlor, verdingt sich der brillante Chirurg als ambulanter Operateur für eine Organspende-Organisation. Ist es Zufall, dass in letzter Zeit immer mehr geeignete Spender sterben? Als ein alter Bekannter ermordet wird, beginnt Joe Fragen zu stellen.

Bald gerät er nicht nur selbst ins Visier er Ermittlungen, sondern auch ins Fadenkreuz der Gegenseite, die einen Skandal um jeden Preis vermeiden will. Doch im Kampf gegen die übermächtig scheinende Organspende-Mafia steht mehr auf dem Spiel als nur sein eigenes Leben. Wem kann Joe noch trauen?

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Breuer, Guido M.

Guido M. Breuer, geboren 1967 in Düren, machte zunächst eine Ausbildung zum Bankkaufmann, bevor er Wirtschaftswissenschaften studierte. Anschließend war er viele Jahre als Unternehmensberater tätig. Seit 2009 schreibt er Kriminalromane und Thriller. Er lebt und arbeitet in Bonn.

Kommentare

  1. ich hätte auch eher das andere Cover genommen, obwohl mir beide Entwürfe gefallen haben – wirklich eine gute Idee diejenigen zu fragen, denen es gefallen soll!

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