Eine Frau für alle Fälle

3.50 von 5 basierend auf 2 Kundenbewertungen
(2 Kundenrezensionen)

IN HIGH HEELS GEGEN DIE KARIBISCHE DROGENMAFIA!

Sandy Kuczinski reist in die Karibik, um nach ihrer Oma zu suchen. Die rüstige Rentnerin ist aus dem Altersheim geflüchtet und hat sich während einer Kreuzfahrt auf die kleine Insel Dominica... mehr

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  • Format: eBook
  • Sprache: DE
  • Label: Regionalkrimis, be, beThrilled
  • Seiten: 331
  • ISBN: 9783732534975
  • Erscheint am 01.05.2017

IN HIGH HEELS GEGEN DIE KARIBISCHE DROGENMAFIA!

Sandy Kuczinski reist in die Karibik, um nach ihrer Oma zu suchen. Die rüstige Rentnerin ist aus dem Altersheim geflüchtet und hat sich während einer Kreuzfahrt auf die kleine Insel Dominica abgesetzt. Nun ist sie spurlos verschwunden. Doch bevor Sandy die Trauminsel überhaupt erreicht, kommt die leidenschaftliche Pumps-Trägerin bereits der Mafia in die Quere. Das sollte für sie allerdings kein Problem sein, immerhin arbeitet sie als Sekretärin in einer Detektei! Zusammen mit dem drogensüchtigen Dackel Nestor und dem äußerst attraktiven Polizisten Cuffy begibt Sandy sich auf Spurensuche unter Palmen – und muss bald nicht nur ihre Oma retten, sondern einen ganzen Drogenring sprengen …

Charmante Urlaubslektüre mit einer einzigartigen Heldin – schlagfertig, sympathisch und absolut planlos. Ein toller Karibik-Krimi mit viel Lokalkolorit auf der Trauminsel Dominica. Jetzt als eBook lesen und genießen.

Laura Wagner geboren 1981 in Essen, studierte Film, Medien und Theater in Frankfurt am Main und Bochum sowie Drehbuchschreiben an der Filmhochschule Lissabon. Seit 2008 arbeitet sie beim Fernsehen, mit Stationen in Düsseldorf, Köln, München und Berlin, und schreibt für verschiedene Serien. "Eine Frau für alle Fälle" ist ihr erster Roman.

2 Bewertungen für Eine Frau für alle Fälle

  1. 2 von 5

    Da der erste Satz (laut Forschung) über Gefallen oder Missfallen entscheidet, möchte ich ihn nicht unerwähnt lassen: Immer auf den Horizont gucken, dachte Sandy.

    Kommen wir zum Inhalt: Sandys Oma kommt von einer Kreuzfahrt nicht nach Hause. Nur eine Postkarte besagt, dass es ihr gut ginge. Sandy, die in einer Detektei arbeitet, begibt sich auf Spurensuche in die Karibik, genauer gesagt, nach Dominica. Bis sie jedoch ihre Oma findet, warten einige Abenteuer auf sie. Drogen, Polizei und nicht zu vergessen: Sergeant James Cuffy.

    Anfangs fand ich diesen Krimi noch total witzig. Eine interessante Story, mit einer interessanten Pseudo-Detektivin. Der überaus witzige Schreibstil, ich erinnere hier an das Sommerkleidchen mit dem Micky-Maus-Schlüpfer, an Sätze wie: „Sie folgte ihrem Mittagessen ins Meer“ etc. sorgte für einige Lacher beim Lesen.

    Dann wurde die Geschichte aber immer flacher und wirkte zeitweise auch ziemlich gezwungen. Die Ermittlungen wurden sehr unglaubwürdig und Kommissar Zufall trat sehr oft in den Vordergrund. Ich war zeitweise wirklich geneigt, einfach ein paar Seiten zu überblättern. Aber ich habe durchgehalten, und siehe da, ich hätte beim Überblättern gar nichts verpasst. Auch der Schluss war irgendwie, hm….sagen wir mal … plump! Nichts besonderes und vorhersehbar.

    Zur Protagonistin: Anfangs witzig und tölpelhaft, danach unkontrolliert und nervig. Mich konnte se jedenfalls in keinster Weise von sich und/oder ihren Fähigkeiten überzeugen.

    Fazit:

    Was heiter anfing, endete hier leider in Trägheit. Stellenweise hatte ich das Gefühl, als ob der Autorin die Geschichte über den Kopf gewachsen sei und nun schnell und krampfhaft nach der Fortgang der Story gesucht wurde. Die ersten Seiten fand ich überaus witzig, aber dann wurde es von Seite zu Seite schwächer, bis zum Ende dann …. gähn.

    Fraglich bleibt auch die Rolle des Hundes auf dem Cover. Denn als Drogenspürhund…. na ja.

  2. 5 von 5

    Ein Frauenroman? Sicherlich. Aber zum Glück nicht nur: „Eine Frau für alle Fälle“ ist auch ein Krimi, auch ein Liebesroman, vor allem aber eine flott erzählte Geschichte um eine wunderbar planlose Gelegenheitsdetektivin, die vor exotischer Kulisse eigentlich nur ihre Oma wiederfinden will, sich aber in den Fängen der Liebe und der Drogenmafia verheddert. Soviel sei verraten, und die Leserin, der Leser merkt es schnell: Es geht gut aus.
    Man merkt, dass die Autorin vom Drehbuchschreiben herkommt, was ein ebenso großer Vorteil ist wie es auch problematisch sein kann: professioneller, witziger Stil, pointierte Dialoge, vielleicht aber wäre manchmal weniger Dialog und mehr Beschreibung das Mittel gewesen, den Roman ‚atmosphärischer‘ werden zu lassen. Soweit mein Einwand.
    Ich habs gern gelesen. Und ich meine, der Roman erfüllt voll und ganz das, was er sein und bieten will: gute Unterhaltung!

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