Damit du nie vergisst

5.00 out of 5 basierend auf 546 Kundenbewertungen
(547 Kundenrezensionen)

In den Sümpfen von Norwich wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Schnell steht fest: Die Todesumstände ähneln bis ins Detail denen der Opfer, die vor fünf Jahren vom Campus Rapist bestialisch ermordet wurden. Doch der kann unmöglich der... mehr

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In den Sümpfen von Norwich wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Schnell steht fest: Die Todesumstände ähneln bis ins Detail denen der Opfer, die vor fünf Jahren vom Campus Rapist bestialisch ermordet wurden. Doch der kann unmöglich der Täter sein. Profilerin Andrea Thornton vermutet, dass er damals einen Mitwisser hatte – eine Annahme, die sich schon bald bestätigt …

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Dania Dicken, Jahrgang 1985, lebt in Krefeld und hat in Duisburg Psychologie und Informatik studiert. Mit den Grundlagen aus dem Psychologiestudium setzte sie ein langgehegtes Vorhaben in die Tat um und schreibt seitdem spannende Profiler-Thriller.

547 reviews for Damit du nie vergisst

  1. 5 out of 5

    Andrea Thornston ist mit ihrer Familie wieder nach Norwich in die Heimat Gregs Familie zurückgekehrt. Sie arbeitet jetzt wieder mit ihrem Freund Detective Christopher McKenzie zusammen und ist außerdem Dozentin an der Uni. Auch die inzwischen fast 3-jährige Julie wird von Greg, Andrea und der ganzen Familie abgöttisch geliebt. Doch da wird die Leiche der Studentin Samantha gefunden und die Ähnlichkeiten ihrer Ermordung sind dem vom Campus Rapist sind nahezu identisch. Andrea kommt fast schon ins zweifeln, ob Jonathan Harold tot ist, hätte sie es nicht mit eigenen Augen gesehen. Immer mehr verdichtet es sich, das Jon einen Mitwisser gehabt haben muss, doch kann das sein Jon der Einzelgänger und Narzisst, der immer alleine agierte? Auch wenn Greg nicht begeistert ist, für Andrea steht fest, das ist ihr Fall, keiner kennt Jon so gut wie sie und doch holt sich Unterstützung von Kollege Joshua und Gordon aus London. Doch im Laufe der Ermittlungen stellt sich heraus, dieser Mitwisser hat es auf Andrea und ihre Familie abgesehen. Aber warum will er Rache und das nach fünf Jahren? Kann Christopher McKenzie und sein Team auch dieses Mal wieder schlimmeres verhindern oder geht der Rächer bis zum Äußersten?

    Meine Meinung:
    Für mich war dies der dritte, bisher fesselndste und spannendste Band dieser Reihe. Ich habe dieses Buch förmlich in mich aufgesogen und verschlungen. Man hat das Gefühl, Dania Dicken hat sich in eine Art Rausch geschrieben und der Leser kommt in diesen Genuss. Der Schreibstil ist nach wie vor flüssig und fesselnd, so das man das Buch nur schwer unterbrechen kann. Die Geschichte hat wie schon bei den beiden anderen Teilen zwei Handlungsstränge, den des Täters und den der Ermittler. Profiling, Psychologie nehmen einen großen Raum ein, aber auch das Privatleben von Andrea ist wieder im Mittelpunkt der Story. Den dieser Fall baut sich an Hand der Erlebnisse des ersten Bands auf, aber die Autorin flechtet die Handlung der Vorbände sehr gekonnt mit hinein. Und trotzdem fände ich es ratsam, zum besseren Verständnis, das man die beiden ersten Bände kennt. Die Charaktere der Protagonisten sind mir inzwischen regelrecht ans Herz gewachsen. Wer einmal diese Reihe beginnt, kommt kaum mehr davon los, den sie hat ein hohes Suchtpotenzial. Dania Dicken versteht es den Leser zu faszinieren, mit ihrer Spannung und der guten Recherche hat sie mich wieder mal voll gepackt. Wie schon bei den vorherigen Bänden ist das Cover passend gewählt worden. Chapeau dieses war für mich ihr bisher bester Teil und ich freue mich schon auf Band vier, deshalb volle Punktzahl 5 von 5 Sterne von mir.

  2. 4 out of 5

    In ‚Die Profilerin – Damit du nie vergisst‘ beschert uns die Autorin Dania Dicken bereits Band drei der Reihe. Profilerin Andrea Thornton ermittelt wieder!
    Das Cover sieht nicht ganz so schaurig aus wie bei den Vorbänden – passt aber wieder gut zur Inhaltsangabe und fügt sich optisch in die Cover der Reihe ein.

    Der Prolog ist ein interessanter Einstieg in diesen Thriller und gibt nochmal kurz eine bekannte Szene aus Teil eins wieder allerdings aus einem neuen Blickwinkel. Andrea, Studentin in Band eins ist nun wieder an die University of East Anglia zurückgekehrt und unterrichtet hier nun neben ihrer Tätigkeit als Profilerein als Dozentin. Dieses Vorlesungskapitel haben mir persönlich sehr gut gefallen und den Thriller zwischendurch immer wieder aufgelockert!
    Sehr gut finde ich das bei jedem Kapitel steht wo man sich befindet und vor allem wann. Dadurch kann man sich leichter am Handlungsstrang orientieren und findet sich besser zurecht.

    Interessant und zugleich beunruhigend finde ich die Kapitel aus Sicht des Psychopaten – man weiß dadurch immer was er gerade so treibt und wieder vorhat. Hier ist der Erzählungsstil von Band eins wieder sichtbar und man erfährt dadurch noch mehr Details zu den Geschehnissen aus Teil eins der Reihe. Außerdem kommen auch viele andere bekannte Personen wieder vor und man lernt diese noch besser kennen. Andrea und Gregory, und natürlich auch der alte/neue Psychopath, sind sehr gut ausgearbeitet, man erkennt mit jeder Seite wie sich diese Figuren verändern und weiterentwickeln, ich finde diese Veränderung im Verlauf des Buches sehr interessant und gut beschrieben. Es klingt alles schlüssig und plausibel, am Ende des Buches sind alle Fragen zum aktuellen Fall beantwortet – ich finde gut dass sich alle losen Enden des Falles ‚auflösen‘ und man nicht mit offenen Fragen dazu zurückgelassen wird.

    Einzig die Geschehnisse am Flughafen waren in meinen Augen etwas verwirrend und nicht ganz schlüssig – deshalb auch einen Sternabzug.

    Fazit:
    Die Autorin Dania Dicken versteht es ihren Nutzen aus ihrem Psychologie-Studium zu ziehen, sie setzt ihr gewonnenes Wissen in ihren Profiler-Thrillern gekonnt um. Einmal angefangen kann man durch den fesselnden Erzählstil das Buch nicht mehr aus der Hand geben, durch die flüssige Schreibweise fliegen die gelesenen Seiten nur so dahin. Man baut immer mehr Verbindung zum Ermittlungsteam und Andreas Familie auf.

    Dieses Buch ist für alle Cody McFayden oder Criminal Minds Fans ein Muss! Man darf nun gespannt auf weitere Fälle der Autorin mit Andrea als Profilierin warten. Zum Verständnis von diesem Thriller empfehle ich auf jeden Fall Teil eins der Reihe zu lesen da sich hier sehr stark mit Geschehnissen aus dem ersten Band beschäftigt wird.

  3. 5 out of 5

    Andrea Thornston ist mit ihrer Familie wieder nach Norwich in die Heimat Gregs Familie zurückgekehrt. Sie arbeitet jetzt wieder mit ihrem Freund Detective Christopher McKenzie zusammen und ist außerdem Dozentin an der Uni. Auch die inzwischen fast 3-jährige Julie wird von Greg, Andrea und der ganzen Familie abgöttisch geliebt. Doch da wird die Leiche der Studentin Samantha gefunden und die Ähnlichkeiten ihrer Ermordung sind dem vom Campus Rapist sind nahezu identisch. Andrea kommt fast schon ins zweifeln, ob Jonathan Harold tot ist, hätte sie es nicht mit eigenen Augen gesehen. Immer mehr verdichtet es sich, das Jon einen Mitwisser gehabt haben muss, doch kann das sein Jon der Einzelgänger und Narzisst, der immer alleine agierte? Auch wenn Greg nicht begeistert ist, für Andrea steht fest, das ist ihr Fall, keiner kennt Jon so gut wie sie und doch holt sich Unterstützung von Kollege Joshua und Gordon aus London. Doch im Laufe der Ermittlungen stellt sich heraus, dieser Mitwisser hat es auf Andrea und ihre Familie abgesehen. Aber warum will er Rache und das nach fünf Jahren? Kann Christopher McKenzie und sein Team auch dieses Mal wieder schlimmeres verhindern oder geht der Rächer bis zum Äußersten?

    *Meine Meinung:
    Für mich war dies der dritte, bisher fesselndste und spannendste Band dieser Reihe. Ich habe dieses Buch förmlich in mich aufgesogen und verschlungen. Man hat das Gefühl, Dania Dicken hat sich in eine Art Rausch geschrieben und der Leser kommt in diesen Genuss. Der Schreibstil ist nach wie vor flüssig und fesselnd, so das man das Buch nur schwer unterbrechen kann. Die Geschichte hat wie schon bei den beiden anderen Teilen zwei Handlungsstränge, den des Täters und den der Ermittler. Profiling, Psychologie nehmen einen großen Raum ein, aber auch das Privatleben von Andrea ist wieder im Mittelpunkt der Story. Den dieser Fall baut sich an Hand der Erlebnisse des ersten Bands auf, aber die Autorin flechtet die Handlung der Vorbände sehr gekonnt mit hinein. Und trotzdem fände ich es ratsam, zum besseren Verständnis, das man die beiden ersten Bände kennt. Die Charaktere der Protagonisten sind mir inzwischen regelrecht ans Herz gewachsen. Wer einmal diese Reihe beginnt, kommt kaum mehr davon los, den sie hat ein hohes Suchtpotenzial. Dania Dicken versteht es den Leser zu faszinieren, mit ihrer Spannung und der guten Recherche hat sie mich wieder mal voll gepackt. Wie schon bei den vorherigen Bänden ist das Cover passend gewählt worden. Chapeau dieses war für mich ihr bisher bester Teil und ich freue mich schon auf Band vier, deshalb volle Punktzahl 5 von 5 Sterne von mir.*

  4. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  5. 5 out of 5

    Dania Dicken – Damit du nie vergisst

    Fast fünf Jahre sind vergangen, seit Andrea dem Campus Rapist gegenüberstand, er versucht hat sie zu brechen und 18 Stunden in seiner Gefangenschaft hatte. In der Zwischenzeit ist viel passiert: Andrea, Greg und ihre Tochter Julie sind wieder zurück nach Norwich gezogen, Andrea arbeitet immer noch für Joshua, sie hält Vorlesungen an der Uni im Profiling und ihr Schwager Jack und seine Rachel haben ein süßes „Geheimnis“. Doch der Frieden wird jäh zerstört als eine Studentin tot aufgefunden wird: ermordet, gefoltert und an der selben Stelle abgelegt wie damals vor Jahren Jonathan Harold.
    Schnell wird klar: Der Campus Rapist muss einen Partner gehabt haben. Doch hat Andrea sich tatsächlich so sehr geirrt, als sie sein Profil erstellt hat? Muss sie nun dafür büßen, dass sie ihm entkommen konnte?

    Ich bedanke mich herzlich für das Leseexemplar, über das ich mich sehr gefreut habe. Natürlich beeinflusst dies meine ehrliche Meinung nicht.

    „Damit du nie vergisst“ ist bereits der dritte Band aus der „Die Profilerin“- Reihe aus der Feder von Dania Dicken. Nach „Am Abgrund seiner Seele“ und „Jenseits der Angst“ ist der dritte Band für mich der bisher Beste aus der Reihe. Der Roman ist in sich abgeschlossen und kann eigenständig gelesen werden und baut lose auf den ersten Band auf, der zwar zum besseren Verständnis vorab gelesen werden kann (was ich natürlich an dieser Stelle empfehle“) aber nicht zwingend erforderlich ist, da es viele Rückblicke gibt, die die Story im Groben aufgreift.

    Auch hier ist der Schreibstil wieder lebendig, flüssig und bildhaft, sodass mir manches mal eine Gänsehaut über den Rücken lief. Dania Dicken schafft es, ihre Handlung düster, emotional und beängstigend zu schreiben, die spannend von der ersten bis zur letzten Seite bleibt, mit vielen Wendungen und Überraschungen, und die so neugierig macht, dass man das Buch am liebsten nicht aus der Hand legen möchte.
    Reale Kriminalfälle, wie zum Beispiel das Mörderehepaar West, werden gekonnt in die Story eingewoben, mit Fachwissen angereichert, aber es wirkt nicht zu überladen oder gar langweilig.
    Die Story hat mich schnell gefangen genommen, was auch nicht zuletzt an den gut ausgearbeiteten, authentisch wirkenden und facettenreichen Charakteren liegt, die die Autorin zum Leben erweckt hat.
    Andrea war mir in diesem Band deutlich sympathischer und erwachsener, ich war froh, dass sie nicht wieder Alleingänge unternommen hat. Im Verlauf der drei Bände ist ihre Entwicklung sehr positiv, und ich mag sie.
    Greg, den ich in den Vorgängerbänden schon sehr lieb gewonnen hatte, war diesmal distanziert, aber mir gefällt, das auch er Ecken und Kanten hat, das er seine Fehlerchen hat, denn das macht ihn einfach noch liebenswerter und er gefällt mir in der Vaterrolle sehr gut.
    Auch Jack und Rachel waren wieder dabei sowie Anna, Christopher, Joshua und Gordon.

    Das Cover ist, wie seine Vorgänger auch, dezent gehalten in Grau-/Weißtönen, mit einer farblichen Umrandung.

    Fazit: Ein spannender, aber auch brutaler, düsterer Thriller. Nicht nur für Profiling Fans ala Criminal minds. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne.

  6. 5 out of 5

    In den Sümpfen von Norwich wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Schnell steht fest: Die Todesumstände ähneln bis ins Detail denen der Opfer, die vor fünf Jahren vom Campus Rapist bestialisch ermordet wurden. Doch der kann unmöglich der Täter sein. Profilerin Andrea Thornton vermutet, dass er damals einen Mitwisser hatte – eine Annahme, die sich schon bald bestätigt …

    Dies ist der 3. Teil aus der Reihe um die Profilerin Andrea Thornton.

    In diesem Teil scheint der Campus Rapist aus Teil 1 wiedergekehrt zu sein, dabei wurde er doch in Teil 1 getötet.

    Das Cover ist (wie alle Teile dieser Serie) sehr gut und auffällig gemacht und passt perfekt zur Reihe.

    Der Schreibstil der Autorin ist wieder fantastisch. Der Spannungsbogen verläuft von der ersten bis zur letzten Seite. Die Personen sind gut beschrieben. Man kann diesen Teil auch lesen ohne die vorherigen 2 Bände zu kennen, denn Teil 1 wird in diesem Buch nochmals umrissen.

    Obwohl ich schon sehr früh mein eigenes „Profil“ über den Täter erstellt hatte (und dies auch stimmte), verlor dieser Thriller nie die Spannung.

    Über kurz oder lang werde ich wohl die ganze Reihe lesen.

    Fazit: spannender Thriller, für Fans von Profilern. Absolute Leseempfehlung

  7. 5 out of 5

    „Damit du nie vergisst“ ist der dritte und bisher spannendste Teil aus der Reihe der Profilerin Andrea Thornton!

    Andrea ist nach der Geburt ihrer Tochter Julie wieder mit ihrem Ehemann Gregory zurück nach Norwich gezogen, wo sie studiert hat und an ihrem ersten Ermittlungsfall teilnehmen durfte, den sie mit viel Glück überlebt hat.
    Die Familienidylle scheint perfekt bis ein neuer Mord passiert und alles so aussieht, als hätte der Campust Rampist nach 5 Jahren einen Nachfolger gefunden. Mittlerweile wieder zurück im Polizeidienst, ermittelt Andrea zusammen mit ihren Kollegen an der Auflösung des Falles. Es kommt jedoch noch schlimmer! Weitere Morde passieren und Andrea und ihre Familie werden bedroht und sind in größter Gefahr. Ein unerträglich spannender Zeitablauf beginnt. Kann der Psychopath seine Drohung wahrmachen?

    Dania Dicken hat so einen spannenden Schreibstil mit dem sie eine perfekte Thriller-Atmosphäre schafft. Ihr Prolog, bei dem ein Voyageur durch ein „Schlüsselloch“ guckt und eine grausame Szene beobachtet, lässt einen schon schlimmes erahnen. Raffiniert baut sie immer wieder nicht vorhersehbare Ereignisse und Charaktere ein die dazu führen, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. In zwei zeitlich unterschiedlichen Erzählsträngen aus Sicht des Ermittlerteams und des Mörders treibt sie die Spannung bis zum erlösenden Finale voran. Mit dem Verlauf der Geschichte habe ich so nicht gerechnet. Toll gemacht!

    Andreas Charakter ist mit der Zeit gewachsen und sie kommt als liebevolle Mutter gut rüber. Ihre nervliche und seelische Konstitution wird jedoch im Ermittlungsfall wieder auf eine harte Probe gestellt.

    Mit dem Psychopathen hat Dania Dicken eine Figur erschaffen, die eine unvergleichliche Spannung und Kopfschütteln erzeugt.

    „Damit du nie vergisst“ hat mir sehr gut gefallen und mich ins Lesefieber versetzt.
    Die kurze Vorschau auf einen 4. Teil der Profilerin Andrea Thornton am Ende des Buches macht mich wieder sehr neugierig auf die Fortsetzung.

    Verdient bekommt „Damit du nie vergisst“ von mir 5 Sterne.

  8. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  9. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  10. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  11. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  12. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  13. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  14. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  15. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  16. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

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    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

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    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  29. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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  30. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

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    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

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    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  43. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

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    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  57. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

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    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  71. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  85. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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  86. 5 out of 5

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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  89. 5 out of 5

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

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    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  99. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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  100. 5 out of 5

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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  101. 5 out of 5

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

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    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  113. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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  114. 5 out of 5

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  127. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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  128. 5 out of 5

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

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    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  141. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  155. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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  156. 5 out of 5

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

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    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  169. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  170. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  183. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  197. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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  198. 5 out of 5

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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  201. 5 out of 5

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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  205. 5 out of 5

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

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    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  211. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  225. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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  226. 5 out of 5

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  239. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  240. 5 out of 5

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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  241. 5 out of 5

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    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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  243. 5 out of 5

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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  245. 5 out of 5

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

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    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  253. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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  254. 5 out of 5

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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  259. 5 out of 5

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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  261. 5 out of 5

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    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  267. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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  268. 5 out of 5

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

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    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  281. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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  282. 5 out of 5

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  295. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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  296. 5 out of 5

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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  299. 5 out of 5

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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  300. 5 out of 5

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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  301. 5 out of 5

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

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    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  309. 5 out of 5

    „Du wirst sie elendig verrecken sehen…“ S. 454

    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch an!

  310. 5 out of 5

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Ich stehe noch ein wenig unter Schock – und setze meine für das gesamte Genre übliche Warnung gleich an den Anfang: es geht um sadistische Taten, es werden sexuelle Übergriffe beschrieben und beides in einem Umfang, den man erst einmal verkraften können muss, verkraften wollen muss. Selbst für die, die genau dieses Genre lesen möchten, empfehle ich die Leseprobe.

    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

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    Profilerin Andrea ist angekommen. Sie hat eine kleine Familie, ist wieder zurück mit Mann und Tochter in der Nähe von Schwiegermutter, Schwager und Freunden, im Beruf läuft alles rund. Dann tauchen Leichen auf, mit Spuren entsetzlicher Misshandlung vor dem Tode – und alles wirkt auf unheimliche Weise so, als sei der furchtbare Serientäter Jonathan Harold zurückgekehrt. Aber – der ist doch tot? Wie also kann das sein?

    Als Andrea bemerkt, dass sie selbst längst im Fokus der Taten ist, realisiert sie: „So weit hatte es nicht kommen sollen, doch es war längst zu spät.“ S. 391 Autorin Dania Dicken peitscht den Leser erbarmungsloser als je zuvor durch ein Wechselbad aus (zunehmend immer weniger normalem) Familienleben der Profilerin Andrea, quälend langsamer Polizeiarbeit und kranken Gedanken und Taten der anderen Seite. Was dort passiert, ist wirklich kaum zu ertragen. Wie soll man mit den Eltern der Opfer reden können? Und selbst mich überraschten noch die ersten Erkenntnisse zu Motiv und Quelle der Untaten – doch was dann folgt…

    „Damit du nie vergisst – Die Profilerin“ ist der dritte Band aus der Reihe um Profilerin Andrea Thornton und eignet sich durchaus auch zum Einstieg in die Reihe, weil recht geschickt vorige Ereignisse wieder aufgegriffen werden (Andrea hält auch Vorlesungen für Studenten und wird dort zu vorangegangenen Ereignissen befragt – somit erhält der Einsteiger einen ausreichenden Überblick und der Serienleser wird dennoch nicht gelangweilt). Geschickt baut die Autorin wieder Hintergründe zum Profiling ein. Der Band ist zweifelsohne spannend geschrieben, der Grund-Plot bewegt sich abseits von ausgetretenen Pfaden, die Konstruktion ist schlüssig – alles richtig gemacht, aber es brachte mich als Leser doch sehr an die Grenze.

    Fast hätte ich einen Stern abgezogen, denn ich mag meine Hauptperson nicht dergestalt im Fokus, weil ich da zu viel Anteil nehme – aber das wäre dem Buch gegenüber wirklich nicht fair. Schnallt Euch