Das Friedmann-Haus

4.00 out of 5 basierend auf einer Kundenbewertung
(1 Kundenrezension)

Aus diesem Haus verschwinden Menschen. Plötzlich. Spurlos.

Jan, ein junger, erfolgloser Berliner Blogger und Szenejournalist, zieht ins Friedmann-Haus ein. In diesem denkmalgeschützten, aber leicht verwitterten Schmuckstück in Schöneberg... mehr

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  • Format: eBook
  • Sprache: DE
  • Label: Thriller und Krimis, be, beThrilled
  • Seiten: 314
  • ISBN: 9783732526802
  • Erscheint am 01.04.2017

Aus diesem Haus verschwinden Menschen. Plötzlich. Spurlos.

Jan, ein junger, erfolgloser Berliner Blogger und Szenejournalist, zieht ins Friedmann-Haus ein. In diesem denkmalgeschützten, aber leicht verwitterten Schmuckstück in Schöneberg haben sich in den letzten Wochen drei Personen scheinbar in Luft aufgelöst: Der Hausmeister, dessen Tageszeitung man aufgeschlagen auf dem Tisch fand. Eine alte Dame, deren Tee noch auf dem Herd kochte. Und eine Studentin, die ihren angeschalteten Laptop zurückließ. Die Polizei konnte keinen Hinweis auf ein Verbrechen finden …

Jan will dem Geheimnis des Friedmann-Hauses auf die Spur kommen und darüber in einem Blog berichten. Aber auch er hat Geheimnisse, und sein Interesse am Friedmann-Haus hat sehr persönliche Gründe. Als die Vermissten wieder auftauchen, nur um fast sofort wieder zu verschwinden, wird die ganze Sache immer unheimlicher – und gefährlicher!

Ein temporeicher, atmosphärischer Thriller, in dem es vielleicht nicht für alles eine natürliche Erklärung gibt …

Peter Martin wurde 1964 in Hamburg geboren. Nach einem Studium der Geschichte in Hamburg und Madrid arbeitete er zunächst als Taxifahrer, Fußmodel, Gagschreiber, Musikjournalist, Werbetexter und Computerspielentwickler. Seit 1996 verdient er seinen Lebensunterhalt mit dem Schreiben von Drehbüchern und Romanen. Peter Martin wohnt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Köln.

Kurzinterview mit »Leben Lieben Lachen Lesen«:

Bitte beschreiben Sie ihr Buch mit ihren eigenen Worten.

Ein Großstadtthriller über ein Geisterhaus mitten in Berlin. Ein Krimi mit fantastischen Elementen. Und die Geschichte einer Liebe über alle Grenzen hinweg.

Sie sind mit ihrem Roman über einen Berliner-Blogger nah am Puls der Zeit. Kennen Sie sich mit dem Thema bestens aus oder mussten Sie recherchieren?

Es geht. Einen eigenen Blog habe ich nicht, dafür aber großen Respekt für alle Blogger, die mit so viel Enthusiasmus und Begeisterung im Netz aktiv sind. Schwieriger war es mit dem Inhalt des Blogs. Es geht um Verschwörungstheorien, da waren schon einige Recherchen erforderlich – auch wenn sie am Ende gar keine so große Rolle spielen.

Das Ende Ihres Buchs ist eher außergewöhnlich. War es von Anfang an so geplant oder hat sich das beim Schreiben ergeben?

Das war von Anfang an so geplant. Überhaupt ist der Schluss oft das Erste, womit ich bei einer Geschichte anfange. Bei dieser war die Struktur vorher besonders sorgfältig geplant, und – anders als sonst oft – ist auch alles so geblieben.

 

1 review for Das Friedmann-Haus

  1. 4 out of 5

    Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch, da mich der Klappentext sehr angesprochen hat.
    Allerdings muss ich sagen – im Nachhinein betrachtet, war es in meinen Augen kein Thriller, zumindest kein klassischer.
    Ich weiß aber auch nicht so recht, in welchen Bereich ich es eingliedern würde – wahrscheinlich eher Mystery.
    Für meinen Geschmack war es eher (gutes) Gruseln als Thriller.

    Erzählt wird durchweg aus der Sicht des Protagonisten Jan, welcher den Geschehnissen im Friedmann-Haus auf den Grund gehen will.
    Es dauert eine ganze Weile, bis man seine tatsächliche Absicht erfährt.
    Das tut dem ganzen aber keinen Abbruch – bis dahin passiert auch so mehr als genug.
    Man lernt die – durchweg verrückten – Nachbarn kennen, das Haus, die ersten gruseligen Momente…
    Zum Glück war es nicht so extrem, dass ich vor dem Schlafen gehen meine Wohnung durchsucht habe 😉
    Das Ende war so definitiv nicht absehbar, aber man konnte anhand der Geschehnisse zumindest die Richtung absehen.

    Die kurzen Kapitel, der angenehme Schreibstil und die nahezu permanent vorhandene Spannung sorgen dafür, dass man das Buch nur schwer aus der Hand legen kann.

    Alles in allem eine spannende Story, die eben kein klassischer Thriller ist und besonders dadurch punkten konnte.

    * digitales Rezensionsexemplar von NetGalley & Be-eBooks

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