Das Grauen in dir

4.60 out of 5 basierend auf 5 Kundenbewertungen
(5 Kundenrezensionen)

Schottland, Isle of Skye: Auf dem Weg in den Urlaub werden Profilerin Andrea und ihre Familie in einen Verkehrsunfall verwickelt, bei dem zum Glück aber niemand ernsthaft zu Schaden kommt. Der herbeigerufene Polizist erkennt Andrea, erinnert sich... mehr

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Schottland, Isle of Skye: Auf dem Weg in den Urlaub werden Profilerin Andrea und ihre Familie in einen Verkehrsunfall verwickelt, bei dem zum Glück aber niemand ernsthaft zu Schaden kommt. Der herbeigerufene Polizist erkennt Andrea, erinnert sich an ihren ersten Fall und bittet sie um Hilfe: Seit über zehn Jahren vergewaltigt und ermordet ein Unbekannter halbwüchsige Jungen. Andrea unterstützt den Sergeant gerne und erstellt ein Täterprofil, das schnell zu einer Festnahme führt. Doch der Täter kann entkommen und schwört Rache …

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Dania Dicken, Jahrgang 1985, lebt in Krefeld und hat in Duisburg Psychologie und Informatik studiert. Mit den Grundlagen aus dem Psychologiestudium setzte sie ein langgehegtes Vorhaben in die Tat um und schreibt seitdem spannende Profiler-Thriller.

5 Rezensionen für Das Grauen in dir

  1. 5 out of 5

    Andrea und ihre Familie haben im Urlaub auf der Isle auf Skye einen kleinen Unfall. Der Polizist, der gerufen wird, erkennt Andrea, und bitte sie um Mithilfe bei einem Täter der bisher 13 Jungen vergewaltigt und 10 davon ermordet hat. Dabei geht er wie seine Vorbilder vor (deshalb wurde das Buch auch schon unter dem Titel „Der Nachahmer“ im Eigenverlag veröffentlicht).

    Das Cover ist wie immer gut gemacht und passt sehr gut zum Buch und zur ganzen Reihe.

    Über den Schreibstil brauche ich nicht viel schreiben; wie schon in den anderen Büchern der Reihe einfach wundervoll. Die Haupt-Protagonisten entwickeln sich gut weiter, die anderen werden – wie auch die Landschaft – hervorragend beschrieben.

    Das letzte Buch der Reihe konnte ja nicht mit Spannung, sondern eher mit Emotionalität glänzen; hier kehrt die Autorin wieder zur Spannung zurück.

    Das Buch konnte mich absolut fesseln und ich kann es nur weiterempfehlen – wie auch die ganze Reihe.

    2 Ungereimtheiten fielen mir auf, die mich etwas störten:

    1. Der Täter sagt zu den ersten Opfern „I´m sorry“, was ja auch eine Bedeutung in dieser Sprache hat (Stichwort Nachahmer). Darauf wird auch beim Erstellen des Profils einige Male hingewiesen. Im Prolog wurde dieser Satz allerdings eingedeutscht und macht daher wenig Sinn.

    2. Paul, das (vermeintlich) erste Opfer sagt (in Gedanken) im Prolog, dass er eine Freundin hat, wie er es auch Gregory gegenüber erwähnt. Beim Gespräch mit Andrea und Fergus jedoch sagt er, er habe nie eine Freundin gehabt.

    Trotz dieser 2 kleinen Fehler, konnte ich dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen und las es sehr schnell.

    Fazit: Toller 8. Teil der Reihe, absoluter Pageturner, absolute Leseempfehlung.

  2. 5 out of 5

    Andrea und ihre Familie haben im Urlaub auf der Isle auf Skye einen kleinen Unfall. Der Polizist, der gerufen wird, erkennt Andrea, und bitte sie um Mithilfe bei einem Täter der bisher 13 Jungen vergewaltigt und 10 davon ermordet hat. Dabei geht er wie seine Vorbilder vor (deshalb wurde das Buch auch schon unter dem Titel „Der Nachahmer“ im Eigenverlag veröffentlicht).

    Das Cover ist wie immer gut gemacht und passt sehr gut zum Buch und zur ganzen Reihe.

    Über den Schreibstil brauche ich nicht viel schreiben; wie schon in den anderen Büchern der Reihe einfach wundervoll. Die Haupt-Protagonisten entwickeln sich gut weiter, die anderen werden – wie auch die Landschaft – hervorragend beschrieben.

    Das letzte Buch der Reihe konnte ja nicht mit Spannung, sondern eher mit Emotionalität glänzen; hier kehrt die Autorin wieder zur Spannung zurück.

    Das Buch konnte mich absolut fesseln und ich kann es nur weiterempfehlen – wie auch die ganze Reihe.

    2 Ungereimtheiten fielen mir auf, die mich etwas störten:

    1. Der Täter sagt zu den ersten Opfern „I´m sorry“, was ja auch eine Bedeutung in dieser Sprache hat (Stichwort Nachahmer). Darauf wird auch beim Erstellen des Profils einige Male hingewiesen. Im Prolog wurde dieser Satz allerdings eingedeutscht und macht daher wenig Sinn.

    2. Paul, das (vermeintlich) erste Opfer sagt (in Gedanken) im Prolog, dass er eine Freundin hat, wie er es auch Gregory gegenüber erwähnt. Beim Gespräch mit Andrea und Fergus jedoch sagt er, er habe nie eine Freundin gehabt.

    Trotz dieser 2 kleinen Fehler, konnte ich dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen und las es sehr schnell.

    Fazit: Toller 8. Teil der Reihe, absoluter Pageturner, absolute Leseempfehlung.

  3. 4 out of 5

    Ein jeder leidet unter dem, was er getan; das Verbrechen kommt wieder auf seinen Urheber zurück. (Seneca)
    Andrea Thornston, Gregory und Julie wollen endlich mal wieder eine Woche Urlaub machen. Dazu lassen sie alles hinter sich und fahren nach Schottland und von dort auf die Isle of Skye. Hier in diesem idyllischen Paradies mit viel Natur denken sie sich endlich zu erholen, als sie kurz vor dem Ziel einen Verkehrsunfall haben. Zum Glück ist es nur Blechschaden, jedoch der zuständige Polizist erkennt Andrea und spricht sie am nächsten Tag an. Auf der Insel sind die letzten Jahre immer zur selben Zeit August/September halbwüchsige Jungen überwältigt, entführt, vergewaltigt oder spurlos verschwunden. Sergeant Fergus Boyd braucht Andreas Hilfe, die auch sofort bereit ist und ein Täterprofil erstellt. Relativ schnell wird der eigentliche Täter gefasst, der allerdings nicht geständig ist. Stattdessen möchte er dem Polizeiteam die Fundorte seiner letzten getöteten Opfer zeigen. Doch Andrea ist überzeugt, dass der Täter genau weiß, wo diese sind und ahnt schlimmeres. Diese Vorahnung soll wieder mal zu Andreas Alptraum werden, als dieser fliehen kann und sie als Geisel nimmt. Kann noch rechtzeitig schlimmeres verhindert werden?

    Meine Meinung:
    Diese Mal ist die Geschichte etwas kürzer gehalten wie die Vorgänger, aber nicht minder interessant und spannend. Trotzdem hat mir ein wenig der Tatendrang Andreas gegenüber den anderen Teilen gefehlt, was sicherlich daraus resultiert, das der Urlaub und auch Gregs Initiative im Vordergrund stand. Vielleicht hätte auch noch ein wenig mehr Hintergrundwissen des Täters gutgetan. Gut wiederum hat mir gefallen, wie Andrea ihrer Tochter die Vorgänge von damals erklärt hat, als diese danach fragt. Trotzdem war es wieder ein sehr interessanter Fall über ein Tabuthema „Missbrauch an Männern“, das sicher viel zu wenig beleuchtet wird. Ich glaube das diesen Männer ihrer Männlichkeit, Selbstwertgefühl und ihr Stolz geraubt wird nach so einer Tat. Wieder einmal ist mir nach diesem Fall klar geworden: „Die Psyche des Menschen ist unergründlich!“ Andreas Privatleben tritt ein bisschen in den Hintergrund, was durchaus nicht schlimm war, schließlich kennt man die Familie genügend, wenn man die Reihe, so wie ich vollständig gelesen hat. Beeindruckend fand ich wieder einmal, wie sich Dania Dicken im Angesicht dessen das man den Täter gestellt hat, immer noch was einfallen lässt das der Leser überrascht ist. Obwohl es in diesem Fall die naiven und gutgläubigen Polizisten waren, die einen großen Fehler gemacht haben. Das Cover ist wieder ein Hingucker, wie auch schon die anderen, mit einem wunderschönen Einblick auf die Isle of Skye. Auch bei den Urlaubsbeschreibungen in dem Buch bekommt man Lust diese mal zu besuchen. Deshalb habe ich auch lange mit mir gerungen, welche Note ich diesem Thriller gebe und bin zu dem Entschluss gekommen das er gute 4 von 5 Sterne von mir bekommt, mit Tendenz nach oben. Eine Thriller-Reihe die man von Anfang an gelesen haben sollte.

  4. 5 out of 5

    In ‚Die Profilerin – Das Grauen in dir‘ beschert uns die Autorin Dania Dicken bereits Band acht der Profiler-Reihe mit Andrea Thornton!

    Das Cover sieht wieder toll aus und fügt sich optisch gut in die Cover der restlichen Reihe ein.

    In ‚Über diese Folge‘ kann man sich bereits kurz auf das Buch einstimmen. Das Einstiegskapitel ist total heftig, es ist eine Rückblende aus Sicht eines Opfers – kein leichter Tobak aber definitiv ein guter und gelungener Einstieg in den aktuellen Band. Ab der ersten Zeile war ich wieder von der Geschichte gefesselt. Der Schreibstil ist wie immer der Wahnsinn, sehr angenehm und dennoch mitreißend.

    Mir gefällt es, dass es dieses Mal wieder Kapitel mit Rückblenden gibt – diese sind sehr spannend aber gleichzeitig auch beunruhigend und keine leichte Kost.

    Die Spannung ist dieses Mal wieder gut und auch die Emotionen sind nicht zu kurz geraten. Zwar sieht man hier nicht viele der ‚alt bekannten‘ Figuren aber dafür dürfen wir in diesem Teil Andrea und ihre Familie bei einem Urlaub auf der Isle of Skye in Schottland begleiten. Durch die tollen Landschaftsbeschreibungen bin ich nun total im ‚Urlaubs-Feeling-Modus‘ und würde am liebsten meine Sachen packen und mich selbst auf den Weg dorthin machen 🙂

    Fazit:
    Die Autorin Dania Dicken versteht es ihren Nutzen aus ihrem Psychologie-Studium zu ziehen, sie setzt ihr gewonnenes Wissen in ihren Profiler-Thrillern gekonnt um. Einmal angefangen kann man durch den fesselnden Erzählstil das Buch nicht mehr aus der Hand geben, durch die flüssige Schreibweise fliegen die Seiten nur so dahin. Man baut immer mehr Verbindung zu Andrea, ihrer Familie und Freunden auf.

    Dieses Buch ist für alle Cody McFayden oder Criminal Minds Fans ein Muss! Zum Verständnis von diesem Thriller empfehle ich die anderen Bänder der Reihe zu lesen, da sich die privaten Geschehnisse mit Dingen aus den anderen Teilen beschäftigen bzw. sich auf diese beziehen und man ansonsten den Zusammenhang nicht verstehen wird. Und fehlendes (Vor-)Wissen soll natürlich nicht den Lesegenuss trüben!

    Man darf wie immer gespannt auf weitere Fälle der Autorin mit Andrea als Profilierin warten. Bei der Vorschau auf den nächsten Teil kann man sich auch bereits wieder einen weiteren spannenden Teil freuen!

  5. 4 out of 5

    Zeit kann nicht immer alle Wunden heilen!

    Das Grauen von 12 Jahren ist spürbar!
    Entsetzen und Gänsehaut entstehen sofort durch die Gefühle und Ängste des Opfers.

    Eigentlich sollte es ein entspannter Urlaub auf der Isle of Skye für Andrea und ihrer Familie werden. Doch auf der Hinfahrt geraten sie in einen Autounfall. Es muss wohl Schicksal gewesen sein, dass der ermittelnde Polizist Andrea aus Publikationen über ihre Erfolge als Profilerin erkennt und sie bittet, ihm bei der Suche nach einem Triebtäter und Mörder, der es seit 12 Jahren auf halbwüchsige Jungen abgesehen hat, zu unterstützen. Ihr Helfersyndrom siegt und sie opfert einen Teil ihres Urlaubs, um in aufwendiger Kleinstarbeit einen Erfolg und eine Festnahme verbuchen zu können. Doch dem Mörder gelingt hinterlistig die Flucht und er schwört Rache.

    Dania Dicken hatte einen direkt schon wieder mit ihrem bedrückenden und schrecklichen Prolog, der einen Rückblick auf ein grauenhaftes Verbrechen schildert. Durch ihren spannenden Schreibstil schafft sie eine kinomäßige Atmosphäre, bei der man ungewollt alles direkt vor Augen hat. Die Jagd nach dem Verbrecher, die Not und Verzweiflung der Überlebenden und Hinterbliebenen und die Kaltschnäuzigkeit des Triebtäters kommen voll rüber. Ein polarisierender Charakter, der raffiniert, abgebrüht, selbstverliebt und einfach nur krank ist. Nach einem kurzen ruhigeren Kapitel wurde die Verfolgungsjagd nach seiner Flucht wieder sehr abenteuerlich und gefährlich erzählt. Mit dem Ende des Buches hätte man so nicht gerechnet.

    Das sehnsüchtig erwartete Familientreffen mit den Thorntons geriet in diesem Buch der Profiler-Reihe etwas in den Hintergrund, hatte aber den Vorteil, dass man dieses Mal nicht Mitleiden und Angst um sie haben musste, sondern sich mehr mit der Thematik und Aufschlüsselung des Verbrechens beschäftigte.
    Für Quereinsteiger in die Bücher dieser Reihe sicherlich von Vorteil.

    „Das Grauen in Dir“ hat mich wieder sehr gut unterhalten und lesesüchtig gemacht. Ich kann es jedem Leser von Thrillern als Leseempfehlung nur ans Herz legen. Als Fan der Reihe um die Profilerin Andrea Thornton vergebe ich verdiente 4 Sterne.

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