McAbbey, Lisa

Der Spion mit dem Strumpfband

4.67 von 5 basierend auf 3 Kundenbewertungen
(3 Kundenrezensionen)

Agentin mit Herz!

London 1756: Die junge Agentin Clarissa Greenly, Tochter eines verarmten Barons, erhält den Auftrag, einem hohen Regierungsbeamten, dem nüchternen und strengen Earl von Hawkhurst, ein geheimnisvolles Notizbuch abzujagen.... mehr

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  • Format: eBook
  • Sprache: DE
  • Label: Historische Romane, be, beHeartbeat
  • Seiten: 259
  • ISBN: 9783732535958
  • Erscheint am 16.02.2017

Agentin mit Herz!

London 1756: Die junge Agentin Clarissa Greenly, Tochter eines verarmten Barons, erhält den Auftrag, einem hohen Regierungsbeamten, dem nüchternen und strengen Earl von Hawkhurst, ein geheimnisvolles Notizbuch abzujagen. Doch so erfolgreich sie auch sonst ihre geheimen Aufträge ausführt – diesmal will es nicht klappen! Und jeder neue Versuch stürzt Clarissa in tiefere Gefühlsverwirrungen, denn der Earl entpuppt sich als äußerst attraktiver und leidenschaftlicher Mann.

Charmante und kurzweilige Spionage- und Liebesgeschichte mit viel London-Flair.

Lisa McAbbey, geboren 1970 in Wien, hat Rechtswissenschaften studiert und ist für einen internationalen Konzern tätig. Ihre Freizeit verbringt sie mit Schreiben und dem Versuch, ihrem Labradormischling Manieren beizubringen.

3 Kundenbewertungen für Der Spion mit dem Strumpfband

  1. 5 von 5

    :

    Eine unterhaltsame und erfrischende Geschichte, die man schnell lesen konnte, da der Schreibstil sehr flüssig und gut ist. Dies ist mein erstes Buch von Lisa McAbbey und ich muß sagen die Geschichte war recht amüsant geschrieben. Eine tolle Liebesgeschichte für Zwischendurch was das Herz erwärmt. Aber auch ein wenig die Geschichte Englands wird hier geschickt mit eingebracht. Man lernt etwas über den siebenjährigen Krieg, hauptsächlich die Schlacht um Menorca kennen.
    Die Hauptfiguren sind sympathisch und man kann sie sich gut vorstellen. Aus der Sicht von Clarissa und einmal aus der Sicht von James wird die Geschichte erzählt und man lernt beide Hauptpersonen gut kennen.
    Eine schöne Geschichte mit viel bezaubernden Flair, was ich empfehlen kann!

  2. 5 von 5

    :

    London, 1756: Clarissa Greenly befindet sich in einer verzwickten Lage. Ihr Vater kam vor fünf Jahren aufgrund von Wettschulden ins Gefängnis, nun muss sie für seine Schulden und die Kosten der Inhaftierung aufkommen. Glücklicherweise steht sie bereits seit einiger Zeit in den Diensten der Spinne, einem Geheimagenten, der sie auf bestimmte Einsätze schickt. So auch bei ihrem neusten Auftrag, bei dem sie das Notizbuch vom Earl of Hawkhurst stehlen soll. Doch dieses Unterfangen gestaltet sich viel schwieriger als zunächst vermutet.

    „Der Spion mit dem Strumpfband“ ist ein neuer historischer Liebesroman aus der Feder von Lisa McAbbey, die mich bereits mit ihrem Erstlingswerk „Reise nach Edinburgh“ vollkommen begeistert und verzaubert hat.

    In diesem Buch dreht sich alles um Clarissa und James, die unter komplizierten Umständen ihren Weg zur großen Liebe finden müssen.
    Clarissa ist eine bodenständige Persönlichkeit, die nach der Inhaftierung ihres Vaters ihr geregeltes Leben hat aufgeben müssen. Nun muss sie für die finanzielle Versorgung als Agentin arbeiten und dabei in viele verschiedene Kostümierungen schlüpfen. Egal, ob als eifrige Buchhändlergehilfin, als forsche Dirne, als jungen kunstinteressierten Stutzer oder gar als Einbrecherin, versucht sie an das kaminrote Notizbuch des Earls heranzukommen. Dabei ist sie aber sehr gefühlvoll und authentisch, weshalb es ganz leicht fällt, sich ihre Person vorzustellen.
    James Hawkhurst wird auch als „Der Mönch“ bezeichnet, denn niemals wird er mit Frauen gesehen, geht Wetten oder sich gar schlecht benehmen. Er genießt in der Londoner Gesellschaft einen tadellosen Ruf. Bereits bei seinem ersten Aufeinandertreffen mit Clarissa ist er von der jungen Frau fasziniert. Vielleicht ist das auch einer der Gründe, weshalb er ihre veilchenblauen Augen unter jeder Kostümierung entdecken kann?
    In jedem Fall ist es spannend zu lesen, wie sich die Wege der beiden kreuzen und sie nachhaltig Eindruck auf den anderen schinden.

    Lisa McAbbey verwendet bei ihrer Erzählung eine glaubwürdige und zeitgetreue Ausdrucksweise. Bereits nach wenigen Seiten hat der Leser das Gefühl, tatsächlich im London des 18. Jahrhundert zu sein. So realistisch und farbenfroh sind die Beschreibungen, die für eine lebendige Kulisse sorgen.
    Zusätzlich hat die Autorin eine reale, politische Situation als Hintergrundgeschichte gewählt, die für etwas Tiefgang sorgt. Im Jahr 1756 wurde die von den Briten besetzte Baleareninsel Menorca von den Franzosen eingenommen.

    Der Handlungsstrang wurde sehr gut durchdacht und schon nach wenigen Kapitel spürt der Leser, dass sich die Schriftstellerin bei der Ausarbeitung der Geschichte viel Mühe gegeben hat. Hier hat einfach alles Hand und Fuß und so erscheint die Erzählung glaubwürdig. Es ist also einfach, sich auf die Erlebnisse von Clarissa und James einzulassen und mit ihnen mit zu bangen.

    Schon wieder ein Buch, das ich kaum aus der Hand legen konnte!

    Mein persönliches Fazit:
    Viel zu schnell habe ich das Buch verschlungen! So fesselnd, spannend und aufregend wurde diese zarte Liebesgeschichte vor einer glaubwürdigen Kulisse geschildert. Es ist mir ganz leicht gefallen, mich auf die beiden Protagonisten einzulassen, denn sie sind mir von Anfang an sympathisch und liebenswert erschienen. Sie haben beide das Herz am rechten Fleck und ich habe ihnen von Anfang an die Daumen gedrückt, dass sich alles zum Guten wenden wird.
    Besonders schön ist es mitzuerleben, dass James viel mehr zu wissen scheint, als Clarissa ahnt. Diese Szenen weisen schon eine gewisse Situationskomik auf, die mich nicht nur leidenschaftlich, sondern auch humorvoll unterhalten haben.

    Da mir das Buch ein paar herrliche Lesestunden beschert hat, kann ich dem Werk nur eine große Leseempfehlung aussprechen. Ich bin schon jetzt gespannt, welche Ideen Lisa McAbbey als nächstes zu Papier bringt.

  3. 4 von 5

    :

    Im London des 18. Jahrhunderts versucht Clarissa Greenly sich und ihren Vater über Wasser zu halten. Der Vater hat durch Glückspiel alles Familienvermögen verspielt und fristet nun als verarmter Baron sein Dasein im Gefängnis. Clarissa bislang in behüteten Verhältnissen aufgewachsen sieht sich mit der harten Realität konfrontiert.
    Der Zufall ließ sie auf einen geheimnisvollen Fremden treffen, der sie zu einer Agentin der Krone ausgebildet hat und ihr neuster Auftrag lautet ein Notizbuch des Earl von Hawkhurst zu beschaffen. Was einfach klingt, entpuppt sich als große Herausforderung und dass der gutaussehende Earl Clarissas weibliche Seite anspricht macht das Ganze nicht unbedingt einfacher.

    „Der Spion mit dem Strumpfband“ ist meine erste Geschichte der Autorin Lisa McAbbey und ich hatte viel Spaß mit der Geschichte.
    Einerseits baut die Autorin mit den politischen Geschehnissen im Jahr 1756 in London ein spannendes historisches Setting auf und ihre sympathischen Hauptprotagonisten verleihen der Mischung aus Spionage- und Liebesgeschichte eine charmante Note, die beim Lesen einfach Freude bereitet.

    Eine sehr kurzweilige und unterhaltsame Geschichte, die ich mit 4 Sternen bewerten kann.

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