Ohlandt, Nina

In der heißen Sonnenglut

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(2 Kundenrezensionen)

Ein weiterer Küsten-Kurzkrimi von Bestseller-Autorin Nina Ohlandt inklusive einer ausführlichen Leseprobe ihres Romans „Nebeltod“.

Westerland: An einem heißen Sommertag findet John Benthien am Strand die Leiche von Kirsten Behr,... mehr

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Ein weiterer Küsten-Kurzkrimi von Bestseller-Autorin Nina Ohlandt inklusive einer ausführlichen Leseprobe ihres Romans „Nebeltod“.

Westerland: An einem heißen Sommertag findet John Benthien am Strand die Leiche von Kirsten Behr, die offenbar ihren Urlaub auf Sylt verbracht hat. In ihrer Ferienwohnung stößt der Kommissar auf einen Hinweis, dass sie mit den berühmten Ashbury-Zwillingen bekannt war, die seit einiger Zeit auf Sylt leben. Doch Agnes und Alina Ashbury sind seit einigen Tagen verschwunden und haben etliche Termine zum Erscheinen ihres neuen Buches versäumt! Neben Kirsten Behrs Ehemann, der sich höchst verdächtig benimmt, trifft Benthien noch auf zwei Verehrer der Zwillinge, die sich ebenfalls merkwürdig verhalten. Und dann ist da noch dieser Journalist, der sich äußerst hartnäckig an die Fersen der beiden Schwestern geheftet hat … Benthiens Ermittlungen reichen bis nach Australien, aber letztlich ist es seine Aufmerksamkeit für die kleinen Dinge, mit deren Hilfe er das Geheimnis der Zwillinge aufdeckt und den Mörder entlarvt.

Dieser Kurzkrimi wird Sie nicht nur im Sommer zum Schwitzen bringen.

Ebenso wie der erste Teil der Reihe – „Ist so kalt der Winter“ – umfasst der Krimi ca. 130 Seiten und die Leseprobe ca. 30 Seiten.

Nina Ohlandt wurde in Wuppertal geboren, wuchs in Karlsruhe auf und machte in Paris eine Ausbildung zur Sprachlehrerin, daneben schrieb sie ihr erstes Kinderbuch. Später arbeitete sie als Übersetzerin, Sprachlehrerin und Marktforscherin, bis sie zu ihrer wahren Berufung zurückfand: dem Krimischreiben im Land zwischen den Meeren, dem Land ihrer Vorfahren.

2 Kundenbewertungen für In der heißen Sonnenglut

  1. 4 von 5

    :

    Wie schon „Ist so kalt der Winter“ hat mir auch dieser Kurzkrimi von Nina Ohlandt gut gefallen. Der Fall ist interessant und recht komplex, die ermittelnden Figuren sympathisch (wenn auch etwas blass) und die sommerliche Stimmung wurde gut aufgebaut.

    Obwohl es hier um mehrere Morde geht, kommt der Humor nicht zu kurz. Besonders unterhaltsam fand ich die unglaubliche Begeisterung, die alle empfanden, als sie bei brütender Hitze eine Leiche entdeckten und deshalb Ermittlungen einleiten mussten… wer träumt nicht davon, am Strand über neue Arbeit zu stolpern? 😉 Schnell wird auch noch klar, dass es keineswegs ein einfacher Mord zu sein scheint, sondern dass mehr dahinter steckt, weshalb die Ermittlungen auf Hochtouren zu laufen beginnen. Die Ermittlungsarbeit wird dabei meiner Meinung nach sehr realistisch dargestellt, aber die Geschichte war keinesfalls langweilig. Das Motiv ist lange Zeit unklar und es gibt verschiedene Verdächtige mit sehr unterschiedlichen Motiven, sodass der Leser eigene Spekulationen aufstellen kann. Leider muss ich sagen, dass die Auflösung mich nicht wirklich überrascht hat, zumindest ein Teil davon war für mich von Anfang an offensichtlich – auch, da ich mich hier ein wenig an „Ist so kalt der Winter“ erinnert fühlte. Die Verbindungen, die der Täter hatte, und die Motivation waren dagegen nicht vorhersehbar, aber glaubwürdig und passend zum Rest der Geschichte, sodass mir dieser Aspekt der Auflösung gut gefallen hat.

    „In der heißen Sonnenglut“ ist ein Krimi, den man wirklich schnell zwischendurch lesen kann und damit eine geeignete Lektüre für einen Nachmittag im Freibad oder am Strand. Von mir gibt es einen kleinen Abzug, weil die Geschichte teilweise vorhersehbar war, aber davon abgesehen kann ich das Buch empfehlen.
    3,5 Sterne

  2. 4 von 5

    :

    Als Benthien die ermordete Kirsten Behr entdeckt, findet er in ihrer Tasche ein Buch der berühmten Ashbury-Schriftstellerinnen. Als er später in der Ferienwohnung der Toten einen weiteren Hinweis auf die Schriftstellerinnen findet, zeigt sich, dass die beiden wie vom Erdboden verschluckt sind. Man hat sie tagelang nicht gesehen und als sie wieder auftauchen, sind sie ebenfalls tot.
    Die Ermittlungen gestalten sich äußerst schwierig, denn die Schwestern haben kaum Spuren hinterlassen. So wird die Suche nach Täter und Motiv zu einer mühevollen Auswertung der wenigen Indizien. Als Benthien, dem der Fall keine Ruhe lässt, alle ihm bekannten Faktoren miteinander abgleicht, fallen ihm einige Ungereimtheiten auf. Plötzlich ist er sich sicher den Täter zu kennen…

    Fazit
    Eine Mordserie, die weniger durch Indizienbeweise als durch die richtige Kombination von Hinweisen aufgeklärt wird. Ein Krimi bei dem man prima miträtseln kann und der mit einer ungewöhnlichen Lösung überrascht.

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