Kater Brown und das Testament der Madame Maupu

3.67 out of 5 basierend auf 3 Kundenbewertungen
(3 Kundenrezensionen)

Folge 4: In ihrem neuen Fall sind der Kater mit dem besonderen Riecher für Schurken und Verbrechen und die Journalistin Alexandra in Belgien unterwegs. Doch statt auf einem Pralinenfestival landen die beiden auf dem Rittergut der jüngst verstorbenen... mehr

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  • Format: eBook
  • Sprache: DE
  • Serie: Kater-Brown-Krimi
  • Label: Cosy Crime, be, beThrilled
  • Seiten: 124
  • ISBN: 9783732525799
  • Erscheint am 21.06.2016

Folge 4: In ihrem neuen Fall sind der Kater mit dem besonderen Riecher für Schurken und Verbrechen und die Journalistin Alexandra in Belgien unterwegs. Doch statt auf einem Pralinenfestival landen die beiden auf dem Rittergut der jüngst verstorbenen Madame Maupu. Fälschlicherweise für Erben gehalten, geraten sie in die Testamentseröffnung – und dadurch direkt in ihren nächsten Fall! Denn Madame hinterlässt ihren Erben auf den ersten Blick nur wertloses Zeug. Doch der Schein trügt und es gibt jemanden, der das auch ganz genau weiß…

Die Serie:
Kater Brown, der Kater mit der Spürnase, merkt schnell, wenn etwas faul ist – aber die Menschen verstehen seine Hinweise einfach nicht! Bis auf Alexandra Berger. Seit sie gemeinsam ihren ersten Mordfall aufgeklärt haben, weicht der Kater der Reisejournalistin nicht mehr von der Seite. Für Alexandras Reportagen vom schönen Landleben kommen sie viel herum – und stellen fest, dass das Verbrechen auch in der größten Idylle zu Hause ist. Humorvoll und spannend erzählt entlarvt das Ermittlerduo scheinbar harmlose Todesfälle und macht sich auf die Suche nach dem Mörder.

Ralph Sander arbeitet seit vielen Jahren als Übersetzer und Autor. Unter diversen Pseudonymen sind von ihm etliche erfolgreiche Krimis erschienen. Nachdem er bereits unter dem Pseudonym Catherine Ashley Morgan eine Reihe von fiktiven samtpfotigen Helden für seine Krimis erschaffen hat, entstand mit Kater Brown zum ersten Mal eine Figur nach einem realen Vorbild: dem Sanderschen Familienkater Paulchen Panther.

3 reviews for Kater Brown und das Testament der Madame Maupu

  1. 4 out of 5

    In der letzten Zeit habe ich vermehrt Krimis gelesen, in denen Haustiere ermitteln. Deswegen musste auch der Kater Brown-Krimi her.
    Für mich war es der erste Fall, den ich von ihm gelesen habe. Aber das war kein Problem. Gleich am Anfang werden nochmal extra die Personen bzw. der Kater beschrieben, sodass man gleich weiß, mit wem man es zu tun hat. Der Einstieg in die Geschichte fiel auch super leicht, ich hatte an keiner Stelle das Gefühl, das mir Vorwissen fehlt.
    Auch wenn Kater Brown hier im Mittelpunkt steht und er ein Gespür für Verbrechen hat, ist die Geschichte nicht aus seiner Sicht, sondern aus der seines Frauchens geschrieben. Es gibt also keine sprechenden Tiere, was ich gut fand, da es das ganze etwas realistischer macht – soweit man das sagen kann.
    Kater Brown ist mir gleich ans Herz gewachsen. Denn anscheinend hat er nicht nur ein sehr gutes kriminalistisches Gespür, sondern auch sonst seinen eigenen Kopf. Das sagt man ja Katzen generell nach.
    Die Geschichte beschreibt nur einen Zeitraum von einem Wochenende und hält sich auch nicht mit großen Drumherum auf. Ich fand es gut, dass man sich ausschließlich auf den Fall konzentriert, der anfangs gar keiner zu sein scheint. Etwas schade fand ich allerdings, dass man sehr schnell hinter den Täter bzw. hinter das Motiv kommen kann. Es gab einige Anspielungen, die sehr leicht zu durchschauen waren. So war die Auflösung dann keine allzu große Überraschung mehr. Hier hätte es ruhig noch ein bisschen verzwickter sein dürfen.
    Der Schreibstil war sehr flüssig und schön zu lesen. Ich konnte mich gut in die Geschichte hineinversetzen und mir alles gut vorstellen.
    Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen, einen Stern Abzug gibt es für das vorhergesehene Ende.

  2. 3 out of 5

    Alexandra Berger ist Reisejournalistin und hauptberuflich Streichlerin und Fütterin von Kater Brown, der Samtpfote mit Riecher für Verbrechen. Ihr neuester Auftrag führt sie nach Belgien, wo Alexandra über eine große Pralinenmesse berichten soll. Doch auf dem Weg dorthin entwischt ihr Kater Brown, und anstatt auf der Messe landen die beiden auf einem großen Schloss, auf dem gerade eine Testamentseröffnung stattfindet. Madame Maupu ist gestorben und sie hinterlässt jedem ihrer zahlreichen Erben etwas, das zumindest auf den ersten Blick wertlos ist. Dabei spricht sie über eine Videoaufnahme mit ihren Verwandten und beweist, dass sie zu Lebzeiten mehr über die Machenschaften einzelner wusste, als diese ahnten … Alexandra und der Kater stolpern mitten hinein in ein Verbrechen und müssen sogar um eines oder zwei der neun Katzenleben bangen.

    Hierbei handelt es sich um einen Kurzkrimi, von daher ist es einerseits verständlich, dass es wenig in die Tiefe geht. Andererseits ist es trotzdem störend, denn abgesehen von den verschiedenen Namen hatte niemand (höchstens noch die uralte, senile Tante) irgendwelche Alleinstellungsmerkmale, die sie erkennbar machten. Der Fall ist ziemlich konstruiert – schon allein, dass die Journalistin mal so eben eingeladen wird, auf dem Schloss zu übernachten, erscheint mir nicht sehr wahrscheinlich -, die Schreibweise recht einfach und manchmal naiv. Einige Sachen sind amüsant beschrieben, das Verbrechen hatte einen interessanten Hintergrund (wobei man sich da fragen konnte, wie der zum Schluss gewusst werden konnte) und Kater Brown ist zumindest niedlich. Was für zwischendurch, jedoch nichts, das im Gedächtnis bleiben wird.

  3. 4 out of 5

    Kater Brown lockt Alexandra diesmal zu einer Testamentseröffnung. Eigentlich wollte sie einige Kilometer weiter fahren um über ein Pralinenfestival zu berichten. Als auf dem Festival ein Mord passiert, wird dieses inklusive angeschlossenem Hotel gesperrt, und Alexandra ist froh, als ihr Madame Maupus Tochter ein Zimmer anbietet.
    Hat Kater Brown sie auf das Gut gelockt, damit sie nicht in die Mordermittlungen auf dem Festival hineingezogen wird?

    Das Buch ist leicht zu lesen und eignet sich gut als schneller Roman für zwischendurch. Wie ein klassischer Krimi kommt er ohne blutige Szenen aus. Kater Brown Sinne scheinen schon fast übernatürlich zu sein. Darüber können Katzenliebhaber aber auch mal hinwegsehen.

    Ein netter Krimi, der schnell und leicht zu lesen ist.

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