Fricke, Kerstin

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Jones, Lisa Renee

Riskantes Verlangen

4.00 out of 5 basierend auf 2 Kundenbewertungen
(2 Kundenrezensionen)

Tall, Dark and Deadly – die drei Walker Brüder führen erfolgreich ihre eigene Sicherheitsfirma „Walker Security“. Und obwohl die Brüder komplett unterschiedlich sind, haben sie doch eines gemeinsam: sie brennen für die Menschen,... mehr

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  • Format: eBook
  • Sprache: DE
  • Serie: Tall, Dark and Deadly
  • Label: Erotic Romance, be, beHeartbeat
  • Seiten: 250
  • ISBN: 9783732526703
  • Erscheint am 31.05.2016

Tall, Dark and Deadly – die drei Walker Brüder führen erfolgreich ihre eigene Sicherheitsfirma „Walker Security“. Und obwohl die Brüder komplett unterschiedlich sind, haben sie doch eines gemeinsam: sie brennen für die Menschen, die sie lieben und sind gnadenlos, wenn sie für etwas kämpfen, an das sie glauben. Kein Fall ist ihnen zu schwer und keine Gefahr zu groß.

Riskantes Verlangen
„Auf einmal eroberte er ihren Mund und küsste sie, als wollte er von ihr Besitz ergreifen. Und, Himmel, wie sehr sie sich danach sehnte.“

Der ehemalige FBI-Agent Royce Walker findet schon lange Gefallen an der spröden und korrekten Bezirksstaatsanwältin Lauren – doch er hat sich geschworen ihr niemals zu nahe zu kommen und ihr seine Schwäche zu gestehen.
Als Lauren plötzlich in Gefahr schwebt, kann Royce jedoch nicht länger tatenlos zusehen. Die Gefühle entflammen zwischen ihnen und reißen sie in einem Strudel aus Leidenschaft und Verlangen fort – direkt in Richtung der tödlichen Gefahr…

„Riskantes Verlangen“ ist der erste Band der Reihe „Tall, Dark and Deadly“ von Erfolgsautorin Lisa Renee Jones.

New York Times-Bestsellerautorin Lisa Renee Jones verführt Leser auf der ganzen Welt mit ihren sinnlichen Liebesromanen und wurde mehrfach mit Genrepreisen ausgezeichnet. Jones lebt gegenwärtig in Colorado Springs.

2 reviews for Riskantes Verlangen

  1. 3 out of 5

    Crime und Romance ist schon immer eine beliebte Mischung. Ob Nora Roberts, Sandra Brown oder Karen Rose – viele Frauen haben bereits bewiesen, das sich die beiden Genre wunderbar verstehen. Jetzt versucht Lisa Renee Jones sich in diese Club einzureihen. Ob ihr das gelungen ist, erfahrt ihr jetzt.

    Royce Walker wurde als Prototyp des großen, geheimnisvollen Draufgängers angelegt. Der Typ Held, in dessen Arme jede Frau am liebten sinken möchte, in deren Nähe sich die meisten von uns jedoch nicht wagen würden. Genau so geht es auch Lauren Reynolds.

    Lauren Reynolds ist Politikertochter und Bezirksstaatsanwältin. Sie hasst die neue Frau ihres Vaters und wird von diesem dazu gedrängt, ebenfalls in die Politik zu gehen. Doch Lauren will Anwältin bleiben. Sie will Menschen beschützen und etwas gutes tun. Ihr aktueller Fall ist nicht einfach und sie bekommt von vielen Seiten Drohungen. Da passt es ganz gut, das ausgerechnet jetzt Royce Walker in ihrem Leben auftaucht – oder vielleicht auch nicht.

    Die Charaktere sind zwar nicht schlecht ausgearbeitet, doch auch nicht besonders kreativ. Die Story ist dafür schon interessanter. Die Geschichte beinhaltet einige Drehungen und Wendungen, die den Leser überrascht und dadurch interessant gestaltet. Am Ende hat mich das Buch unterhalten, wenn auch nicht besonders fesselnd.

    Fazit: „Riskantes Verlangen“ ist eine ordentliche, solide Geschichte, die sich gut für unbekümmerte Lesestunden eignet. Nicht überagend toll, aber gut zu lesen.

  2. 5 out of 5

    Meinung:

    Lauren fürchtet sich davor, dass niemand mehr so ist, wie er zu sein vorgibt. Als Tochter eines aufstrebenden Politikers, ist Lauren hohen Erwartungen ausgesetzt. Sie muss ein gutes Bild nach außen präsentieren, um das Ansehen ihres Vaters weiter anzuheben. Dabei erfordert es ihr Beruf als Anwältin, auch Wege einzuschlagen, die eher unangenehmerer Art sind. Des Öfteren hat sie bereits erlebt, dass man über sie versucht an ihren Vater heranzukommen, sei es um Forderungen zu stellen oder sich ein Stück vom Kuchen abzuschneiden. Dabei richtet sie die Augen immer auf das Ziel und verliert niemals den Mut und zeigt uns als Lesern damit, dass es nicht immer das ist, was man tut, dass den Unterschied macht, sondern, dass man es überhaupt versucht.

    >>Bring mich nicht dazu, nachdenken zu müssen. Zwing mich nicht, etwas zu analysieren oder mir Sorgen zu machen. Ich möchte zur Abwechslung einfach mal allem entkommen.< >Wer sind denn Sie?< < >>Walker-Männer sind wirklich sehr begabt im Umgang mit Worten, nicht wahr?< < Luke runzelt die Stirn und lachte dann. >>Manchmal reden wir, bevor wir nachdenken.<

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