Frank, J. S.

Smash99 – Folge 1

3.5 von 5 basierend auf 2 Kundenbewertungen
(2 Kundenrezensionen)

DIE SERIE: Ein fremdartiges Toxin verbreitet sich rasend schnell – Smash. Wer damit infiziert wird, verwandelt sich innerhalb von Sekunden in einen vor Wut rasenden Smasher, der seine Mitmenschen anfällt und zerfetzt, bevor er selbst stirbt.... mehr

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  • Format: eBook
  • Sprache: DE
  • Serie: Smash99
  • Label: Horror und Grusel, be, beBeyond
  • Seiten: 120
  • ISBN: 9783732525553
  • Erscheint am 06.10.2016

DIE SERIE: Ein fremdartiges Toxin verbreitet sich rasend schnell – Smash. Wer damit infiziert wird, verwandelt sich innerhalb von Sekunden in einen vor Wut rasenden Smasher, der seine Mitmenschen anfällt und zerfetzt, bevor er selbst stirbt. Niemand weiß, wer hinter der Verbreitung des Gifts steckt. Klar aber ist: In einer Gesellschaft am Rande des Zusammenbruchs sind Smasher nicht dein größer Feind.

FOLGE 1 – BLUTRAUSCH: Hardy Stalmann hat sich wie die meisten Menschen an die täglichen Meldungen über tödliche Smasher-Angriffe gewöhnt. Doch dann erlebt er hautnah, wie ein Infizierter eine Frau in Stücke reißt. Das Erlebnis rüttelt Hardy wach. Ausgerechnet ihn, den drogensüchtigen Lehrer, der nichts mehr zu verlieren hat – und nun in einer hysterisch gewordenen Welt für ein wenig Ordnung sorgen will …

J.S. Frank hat nach seinem Germanistik-Studium mehr als zwanzig Jahre für ein internationales Medien-Unternehmen gearbeitet. Seit 2013 ist er freier Autor mit einem ungebrochenen Faible für die anglo-amerikanische und französische Literatur. J.S. Frank ist ein Pseudonym des Autors Joachim Speidel, der mit seinen Kurzgeschichten bereits zweimal für den Agatha-Christie-Krimipreis nominiert war.

2 Kundenbewertungen für Smash99 – Folge 1

  1. 2 von 5

    :

    J. S. Franks „Smash 99 – Blutrausch“ ist der erste Band von bisher insgesamt 5 Bänden um „Smash 99“, eine Substanz, die Menschen zu „Smashern“ werden lässt. Als solche zerschmettern sie ihre Mitmenschen mit ungeheurer Körperkraft bis sie selbst daran zu Grunde gehen.

    Der Protagonist Hardy Stalmann verfolgt die Berichte über die „Smasher“ und die damit einhergehende Verzweiflung der Menschen. An seiner Schule, an der er als Lehrer tätig ist, bemerkt er, wie immer mehr Schüler sich aus Eskapismus Drogen hingeben und sagt den Drogen den Kampf an. Die Handlung ist in sich geschlossen.

    Dadurch, dass sich die Gefahr weitesgehend eindämmen lässt und auch „nur“ Deutschland betroffen ist, hält sich die gefühlte Bedrohung in Grenzen. Von apokalyptischen Zuständen lässt sich noch nicht sprechen. Umso seltsamer wirkt es, dass die Menschen dennoch verzweifeln und vermehrt zu Drogen greifen.

    Dass diese direkt in der Schule erworben werden können und wirklich niemand außer der Hauptfigur – auch nicht die Schulleitung – etwas gegen die neue Drogen-Beschaffungskultur im eigenen Haus unternimmt, erschließt sich mir nicht.

    Die Namen klingen nicht harmonisch und passen auch nicht zum Deutschland-Setting (Beispiel: Jimmy Ostermann). Insgesamt wird versucht, amerikanische Verhältnisse nach Deutschland zu übertragen. Da stellt sich die Frage, warum es nicht von vornherein in Amerika spielt.

    Die „Smasher“ erinnern an „28 Days Later“, da die Wirkung des dortigen Virus ähnlich ist und Stalmann ist augenscheinlich an „Dr House“ angelehnt. Man muss als Autor sicherlich nicht das Rad neu erfinden, aber zu abgekupfert darf es auch nicht wirken. Hier bewegt sich der Roman auf dünnem Eis.

    Für mich als Dystopie-Liebhaberin eine herbe Enttäuschung, da keine Endzeit-Stimmung aufkommt und auch keine Zombies vorkommen (hatte diesbezüglich eine Erwartungshaltung, da das Ebook Teil eines Zombiejäger-Startertkits war). Zusätzlich hätte etwas mehr Recherche dem Roman ganz gut getan (es heißt „der IS“, nicht „die IS“ und Lehrer sind keine Pädagogen).

    Immerhin lässt sich der Roman recht flüssig lesen und wen ein paar Ungereimtheiten nicht stören, den kann der Roman einen Abend lang ganz nett unterhalten.

  2. 5 von 5

    :

    Smash 99 ist eine grausame und blutige Geschichte.
    Wer diese Droge nimmt, mutiert zum Smasher, der seine Mitmenschen nicht einfach nur umbringt, er zerfetzt sie, bis sie nur noch eine blutige Masse sind. Danach sterben sie selbst.
    Der Lehrer Hardy Stalmann ist auf dem Weg zur Schule selbst Zeuge einer solchen Tat geworden und ist geschockt. In den letzten Monaten wurden die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt, überall stehen bewaffnete Beamte und beim geringsten Anzeichen, dass es ein Smasher sein könnte, wird er erschossen. Da kommt es auch einmal zu Kollateralschäden. Aber die Attacken konnten eingedämmt werden und die Menschen fühlen sich wieder sicherer.
    Hardy bemerkt in seiner Schule einen steigenden Drogenkonsum und nimmt sich den Schuldealer Jimmy zur Brust. Obwohl Hardy selbst seit einem Motorradunfall Morphiumsüchtig ist und das von Jímmy bezieht, will er nicht, dass er weiter dealt.
    Trotz seiner Probleme war mir Hardy ziemlich sympathisch, er will noch das Gute im Menschen sehen. Was er zum Schluss tut, ist wohl eher ein Akt der Verzweiflung und hat mich doch ziemlich geschockt.
    „Blutrausch“ ist der erste von bisher 5 Teilen. Es ist sehr spannend geschrieben und ich werde auch die anderen Teile lesen.

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