McKay, Lucy

Sommerglück in Rose Creek

4.5 von 5 basierend auf 2 Kundenbewertungen
(2 Kundenrezensionen)

„Mit einem Becher Kaffee in der Hand stieg sie in ihre Cowboystiefel und ging hinaus. Der Morgen roch einfach herrlich, die Pferde wieherten irgendwo in ihren Ställen oder auf den Koppeln, und eine der Katzen strich um Emilys Beine. An solchen... mehr

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  • Format: eBook
  • Sprache: DE
  • Label: Liebesromane, be, beHeartbeat
  • Seiten: 280
  • ISBN: 9783732532759
  • Erscheint am 14.03.2017

„Mit einem Becher Kaffee in der Hand stieg sie in ihre Cowboystiefel und ging hinaus. Der Morgen roch einfach herrlich, die Pferde wieherten irgendwo in ihren Ställen oder auf den Koppeln, und eine der Katzen strich um Emilys Beine. An solchen Tagen liebte sie das Leben in Rose Creek ganz besonders.“

Die Rose Creek Ranch der Familie Ashburn steht vor dem finanziellen Ruin. Die älteste Tochter Emily und ihr Vater TJ müssen die angeschlagene Pferdezucht wieder rentabel machen, doch das ist leichter gesagt, als getan. TJs und Emilys Ansichten sind grundverschieden. Emilys jüngere Schwester Josie hat andere Sorgen. Sie trauert ihrer Karriere als Country-Pop-Star hinterher und greift aus Frust immer öfter zur Flasche. Eines Abends, als Emily die betrunkene Josie mal wieder aus der örtlichen Bar abholen muss, kommt ihr unverhofft ein Fremder zur Hilfe: Ryan Belford. Die Anziehung zwischen den beiden ist greifbar, doch der neue Tierarzt ist sehr verschwiegen, wenn es um seine Vergangenheit geht. Und je mehr Emily Ryan verfällt, desto deutlicher wird: Er hat ein dunkles Geheimnis …

„Sommerglück in Rose Creek“ ist das erste eBook der Western-Romance-Trilogie von Lucy McKay. Die Cowboy-Liebesromane spielen im atmosphärischen Arizona mit ganz viel Country-Flair und einer Familie zum Verlieben!

Lucy McKay, geboren 1983, lebt und arbeitet in Berlin. Sie ist in den USA und Deutschland zur Schule gegangen und hat mehrere Romane unter verschiedenen Pseudonymen veröffentlicht. Lucy hört heimlich Countrymusik und bedauert noch heute, dass sie das Reiten in ihrer Jugend zugunsten von Französischnachhilfe aufgeben musste. Denn welcher gute Countrysong ist schon auf Französisch?

2 Kundenbewertungen für Sommerglück in Rose Creek

  1. 5 von 5

    :

    Inhalt:

    Mit einem Becher Kaffee in der Hand stieg sie in ihre Cowboystiefel und ging hinaus. Der Morgen roch einfach herrlich, die Pferde wieherten irgendwo in ihren Ställen oder auf den Koppeln, und eine der Katzen strich um Emilys Beine. An solchen Tagen liebte sie das Leben in Rose Creek ganz besonders.“ Die Rose Creek Ranch der Familie Ashburn steht vor dem finanziellen Ruin. Die älteste Tochter Emily und ihr Vater TJ müssen die angeschlagene Pferdezucht wieder rentabel machen, doch das ist leichter gesagt, als getan. TJs und Emilys Ansichten sind grundverschieden. Emilys jüngere Schwester Josie hat andere Sorgen. Sie trauert ihrer Karriere als Country-Pop-Star hinterher und greift aus Frust immer öfter zur Flasche. Eines Abends, als Emily die betrunkene Josie mal wieder aus der örtlichen Bar abholen muss, kommt ihr unverhofft ein Fremder zur Hilfe: Ryan Belford. Die Anziehung zwischen den beiden ist greifbar, doch der neue Tierarzt ist sehr verschwiegen, wenn es um seine Vergangenheit geht. Und je mehr Emily Ryan verfällt, desto deutlicher wird: Er hat ein dunkles Geheimnis

    Meine Meinung:

    Dies ist der erste Teil der Western-Romance-Trilogie von Lucy McKay, die im heißen Arizona mit viel Country-Flair und einer tollen Familie spielt.

    Der Schreibstil war sehr angenehm, einfach, aber sehr atmosphärisch und lebendig, unheimlich leicht und flüssig zu lesen. Die Seiten sind nur so dahingeflogen. Es hat mir unheimlich viel Spaß bereitet, der Geschichte um Emily und ihrer Familie zu folgen.

    Das Setting hat mir sehr gut gefallen. Durch den wirklich plastischen und lebendigen Schreibstil der Autorin, der aber nicht zu sehr ins Detail abschweift, hatte ich direkt ein Bild von der Umgebung vor Augen. Aber auch die Personen und der Alltag wurden sehr schön dargestellt. Ich habe mich auf Rose Creek gleich wohlgefühlt.

    Das Buch hat alles, was für mich einen guten Liebesroman ausmacht: Viel Gefühl, tolle Charaktere mit denen man richtig fiebern kann, ein wundervolles Setting, ein paar Irrungen und Wirrungen, ein bisschen Drama und Romantik.

    Die Charaktere waren sehr lebendig und liebevoll gezeichnet. Sie waren sehr facettenreich und haben viele unterschiedliche Aspekte und viel Farbe in die Handlung gebracht. Vor allem Tante Mable ist mir mit ihrer leicht verwirrten, direkten aber liebevollen Art sehr ans Herz gewachsen.

    Einziger Wehmutstropfen: Die Geschichte war viel zu schnell zu Ende. Gerne hätte ich noch mehr Zeit auf der Ranch verbracht. Ich freue mich sehr auf weitere Geschichten von der Familie Ashburn.

    Ein wundervolles, leichtes Wohlfühl-Buch. Es hat mir eine wundervolle Lesezeit beschert. Abtauchen und Genießen!

    Fazit:

    Ein gelungener Reihenauftakt, ein schöner Cowboy-Liebesroman vor einem tollen Setting mit tollem Flair und mit wunderbaren Charakteren. Absolute Leseempfehlung.

  2. 4 von 5

    :

    Inhalt:
    Die Rose Creek Ranch der Familie Ashburn steht vor dem finanziellen Ruin. Die älteste Tochter Emily und ihr Vater TJ müssen die angeschlagene Pferdezucht wieder rentabel machen, doch das ist leichter gesagt, als getan. TJs und Emilys Ansichten sind grundverschieden. Emilys jüngere Schwester Josie hat andere Sorgen. Sie trauert ihrer Karriere als Country-Pop-Star hinterher und greift aus Frust immer öfter zur Flasche. Eines Abends, als Emily die betrunkene Josie mal wieder aus der örtlichen Bar abholen muss, kommt ihr unverhofft ein Fremder zur Hilfe: Ryan Belford. Die Anziehung zwischen den beiden ist greifbar, doch der neue Tierarzt ist sehr verschwiegen, wenn es um seine Vergangenheit geht. Und je mehr Emily Ryan verfällt, desto deutlicher wird: Er hat ein dunkles Geheimnis.

    Mein Meinung:
    Ich war soweit ganz okay. Der Schreibstil ist angenehm und es lässt sich sehr flüssige und leicht lesen. Insgesamt wurde die Landschaft und die Ranch sehr bildhaft dargestellt, was mir ganz gut gefallen hat.

    Die Geschichte wurde aus mehreren Perspektiven erzählt, was mich ein bisschen gestört hat, da man oft nicht wusste wer gerade erzählt. Zudem ging es mir viel zu wenig um Emily und man hat von ihr nicht so unbedingt viel mitbekommen. Eigentlich ging es mehr um die ganze Familie.

    Das Cover gefällt mir ganz gut, die Farben sind toll gemacht und es passt auch gut zu der Geschichte.

    Fazit:
    Das Buch ist ganz nett perfekt für zwischendurch.

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