Rode, Tibor

The Message

5 von 5 basierend auf 2 Kundenbewertungen
(2 Kundenrezensionen)

Kathy findet in ihrem Posteingang eine Kettenmail. Eine Todesdrohung. Die Studentin hält die Nachricht für einen üblen Scherz und postet sie im Gruppen-Chat ihres Anthropologie-Seminars. Es ist ihr letztes Lebenszeichen. Am nächsten Morgen wird... mehr

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  • Format: eBook
  • Sprache: DE
  • Label: Thriller und Krimis, Be, beThrilled
  • Seiten: 140
  • ISBN: 9783732532902
  • Erscheint am 17.01.2017

Kathy findet in ihrem Posteingang eine Kettenmail. Eine Todesdrohung. Die Studentin hält die Nachricht für einen üblen Scherz und postet sie im Gruppen-Chat ihres Anthropologie-Seminars. Es ist ihr letztes Lebenszeichen. Am nächsten Morgen wird Kathys Leiche in einem Moor gefunden. Noch während ihre Freunde rätseln, wer sie ermordet haben könnte, hackt sich ein unbekannter User in den Gruppen-Chat der Studenten ein. Und plötzlich lautet die Frage: Wer stirbt als nächstes?

Du wurdest zur Gruppe „Charlie’s Eight“ hinzugefügt … Besser, es wäre nie passiert!

Ein packender Horror-Thriller: Werden Sie zum Leser eines tödlichen Chat-Verlaufs unter jungen Studenten!

Tibor Rode, 1974 in Hamburg geboren, studierte Rechtswissenschaften und arbeitete als Journalist. Heute ist er als Anwalt für Wirtschafts- und IT-Recht tätig und Lehrbeauftragter an der Universität Hamburg. Tibor Rode lebt mit Familie und Hund in Schleswig-Holstein.

2 Kundenbewertungen für The Message

  1. 5 von 5

    :

    Rezension zu The Message von Tibor Rode

    Titel: The Message
    Autor: Tibor Rode
    Verlag: beTHRILLED (Bastei Lübbe)
    Seiten: 185
    Genre: Thriller
    Preis: 2,99 € (ebook only)
    Erscheinungsdatum: 17.01.2017
    Asin: B01MQMEXH3

    Das Buch ist ein Belegexemplar des Verlags. Vielen Dank für die Bereitstellung.

    Klappentext:

    Kathy findet in ihrem Posteingang eine Kettenmail. Eine Todesdrohung. Die Studentin hält die Nachricht für einen üblen Scherz und postet sie im Gruppen-Chat ihres Anthropologie-Seminars. Es ist ihr letztes Lebenszeichen. Am nächsten Morgen wird Kathys Leiche in einem Moor gefunden. Noch während ihre Freunde rätseln, wer sie ermordet haben könnte, hackt sich ein unbekannter User in den Gruppen-Chat der Studenten ein. Und plötzlich lautet die Frage: Wer stirbt als nächstes?

    Meinung:

    Gestern Abend war ich auf der Digital Night Veranstaltung von „be-ebooks“, dem neuen Imprint von Bastei Lübbe. Unter anderem wurde der „Chatnachrichten“ Thriller von Tibor Rode vorgestellt. Zugegebenermaßen muss ich gestehen, dass ich aufgrund der Beschaffenheit des Buchs, wahrscheinlich von selbst nicht dazu gegriffen hätte. Aus dem selben Grunde sind Bücher in Form von Theaterstücken auch nicht meins. Gerade über Beschreibungen der Charaktere und Orte sowie über die Gefühle der Figuren wird eine Spannung erst wirklich auf den Leser übertragen. Habe ich bislang immer angenommen.

    Tibor Rode (bitte nicht englisch aussprechen) hat die Kostprobe aus seinem neuen Werk auf eine amüsante Art und Weise – und mit Hilfe der Verlagsmitarbeiter – vorgetragen. Daher musste ich mich heute beim Lesen des Thrillers auch wirklich konzentrieren, an den bereits bekannten Stellen nicht erneut los zu lachen. Doch hatte ich erst einmal den mir noch unbekannten Part erreicht, kroch bereits eine unheilvolle Stimmung auf mich zu. Gut, ich hätte das Buch wirklich nicht im dunkeln lesen sollen. Und ich hätte mein Smartphone vielleicht auch nicht neben liegen und mich über jede eingehende Nachricht erschrecken sollen… Rode hat es tatsächlich geschafft, eine konstant unheimliche Stimmung alleine durch Whatsapp-Nachrichten aufzubauen. Wirkten die Figuren am Anfang noch zufällig konstruiert, rätselte ich schnell über jede Aussage und fing an, sie zu hinterfragen. Das Ende ist gleichermaßen abgeschlossen und offen, was noch Platz für weitere Spekulationen lässt. Die Nachrichten sind komplett im Jargon eben solcher gehalten, samt des ein oder anderen „lol“, was sie noch authentischer macht. Die Optik wurde ebenfalls an die des Messangers angepasst. Ich denke, dass der Thriller auf dem Smartphone gelesen eine noch bessere Atmosphäre erzeugen könnte.

    Ich wurde an der Nase herumgeführt, aber auch in einer von mir aufgestellten Behauptung bestätigt. Es hat mich gegruselt und ich konnte den Kindle nicht mehr aus der Hand legen. Und dies alles wegen nur 185 Seiten. Und aufgrund von Chat-Nachrichten. Hut ab, Herr Rode (immer noch nicht auf englisch ausgesprochen).

    Fazit:

    Wenn es jemand schafft, mich mit einem Thriller/Roman in der Form von Chat-Nachrichten zu begeistern, muss derjenige eindeutig sein Handwerk beherrschen. „The Message“ war ein toller Einstieg in das neue Label und macht Lust auf mehr Bücher des Autors.

    p.s.: Ein kleiner Bericht zu der besuchten Veranstaltung wird dieses Wochenende noch folgen.

    p.p.s.: Hoffentlich träume ich heute Nacht nicht von Isrun!

  2. 5 von 5

    :

    „Das Mona-Lisa-Virus“ steht von diesem Autor schon lange auf meiner Wunschliste, zuerst las ich aber dieses relativ kurze Buch (ca. 140 Seiten, auf meinem E-Reader gerade mal 85 Seiten.

    Das Cover des Buches ist ein absoluter Eye-Catcher, der es sofort für mich interessant machte.

    Der Schreibstil dieses Buches ist sehr ungewöhnlich, das ganze Buch ist nämlich als Chat geschrieben, was es schnell zu lesen macht, aber am Anfang war es deshalb etwas schwer für mich in das Buch zu kommen.

    Auch die Nachricht von Isrun, die sich mehrmals im ganzen Buch wiederholt störte mich, denn so eine wiederholte Wiederholung stört einfach nur.

    Auf die Auflösung der ganzen Geschichte hätte man kommen können – ich bin es allerdings nicht. Und dann natürlich auch noch der Mysteryfaktor, der mich überraschen konnte.

    Fazit: Sehr guter Mystery-Psycho-Thriller in ungewohntem Format, der mich (bis auf oben genanntes) völlig überzeugen konnte. 4,5 Sterne

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