Verflixt und unsichtbar

3.86 out of 5 basierend auf 21 Kundenbewertungen
(21 Kundenrezensionen)

Humorvoll, spannend und erfrischend anders – „Verflixt und unsichtbar“ wärmt das Herz und strapaziert die Lachmuskeln!

In der neuen ChickLit-Krimi-Serie „Verflixt und unsichtbar“ ermittelt die dessoussüchtige... mehr

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  • Format: eBook
  • Sprache: DE
  • Serie: Verflixt und unsichtbar
  • Label: Romantische Komödien, be, beHeartbeat
  • Seiten: 176
  • ISBN: 9783732526758
  • Erscheint am 05.07.2016

Humorvoll, spannend und erfrischend anders – „Verflixt und unsichtbar“ wärmt das Herz und strapaziert die Lachmuskeln!

In der neuen ChickLit-Krimi-Serie „Verflixt und unsichtbar“ ermittelt die dessoussüchtige Privatdetektivin Laura Sand. Sie ist die beste, wenn es darum geht, Fremdgehern auf die Schliche zu kommen. Denn sie hat einen entscheidenden Vorteil: Laura kann sich unsichtbar machen. Was allerdings nicht ganz so cool ist, wie es klingt. Denn außer ihr selbst wird nichts unsichtbar – kein Kleidungsstück, kein Lippenstift.

Laura könnte es bestens gehen – wenn sie nicht plötzlich zwei riesige Probleme hätte: Erstens wurde der Verlobte ihrer besten Freundin Stefanie ermordet, den sie ohne Auftrag beschattet hatte. Nun ist nicht nur Stefanie stinksauer, sondern Laura auch noch die Hauptverdächtige. Und zweitens soll sie für die Detektei ausnahmsweise an einem schwierigen Wirtschaftsfall mitarbeiten, der ihre besonderen Fähigkeiten erstmals wirklich fordert – zumal sie diese nebenher auch immer wieder bei ihren Versuchen einsetzen muss, den wahren Mörder zu finden.
Und dann ist da auch noch Erik, ihr etwas schnöseliger, aber irgendwie doch wahnsinnig gutaussehender Kollege, mit dem die Einzelgängerin plötzlich enger zusammenarbeiten soll, als ihr zunächst lieb ist …

Jana Himmel ist ein Pseudonym. Die Autorin, geboren 1976, wuchs in Sachsen-Anhalt auf. Sie studierte Journalistik und arbeitete danach mehrere Jahre als Fernsehjournalistin in München und Leipzig. 2015 folgte sie der Liebe nach Barcelona, Spanien. Dort schreibt sie tagsüber an ihren Romanen und arbeitet abends in einem Callcenter.

21 Rezensionen für Verflixt und unsichtbar

  1. 2 out of 5

    Cover ist wunderschön [?] Und Klapptext macht richtig neugierig ! Man muss auch keinen Teil vorher gelesen haben, einfach einsteigen, lesen und genießen !

    Leider war es nicht ganz so mein Fall, zu wenig Witz und Charme, dieser entwickelt sich sicher noch mehr über die nächsten Bände, mich hat es leider nicht so begeistert.

    Lana und Erik sind etwas für sich, die amüsieren einen mit dem Hin und Her, mal nett mal gemein zu einander, sowohl auch die Frage ob da mehr ist, ist sicher ausbaufähig, aber in diesem Band geht es leider ohne Erkenntnis in der Liebe weiter…

    Ab der Mitte wurde sogar zwischen durch etwas Spannung aufgebaut, die hat sich leider nicht ganz gehalten, kam aber zum Ende wieder…

    Für Zwischendurch sicher empfehlenswert…

  2. 4 out of 5

    Laura könnte es bestens gehen – wenn sie nicht plötzlich zwei riesige Probleme hätte: Erstens wurde der Verlobte ihrer besten Freundin Stefanie ermordet, den sie ohne Auftrag beschattet hatte. Nun ist nicht nur Stefanie stinksauer, sondern Laura auch noch die Hauptverdächtige. Und zweitens soll sie für die Detektei ausnahmsweise an einem schwierigen Wirtschaftsfall mitarbeiten, der ihre besonderen Fähigkeiten erstmals wirklich fordert – zumal sie diese nebenher auch immer wieder bei ihren Versuchen einsetzen muss, den wahren Mörder zu finden. Und dann ist da auch noch Erik, ihr etwas schnöseliger, aber irgendwie doch wahnsinnig gutaussehender Kollege, mit dem die Einzelgängerin plötzlich enger zusammenarbeiten soll, als ihr zunächst lieb ist –

    Zum Cover: Passend für einen Young adult – Krimi. Etwas kindlich angehaucht. Aber eigentlich träumt sie ja von Unterwäsche und weniger von Schicki-Micki-Überklamotten.

    Zur Geschichte: Es ist eine leichte Story für zwischendurch die locker an einem Tag gelesen werden kann. Leider weiss man schon sehr früh wer der Täter ist, auch wenn die eigentliche Lösung erst am Ende offenbart wird. Deshalb auch der eine Punkt Abzug. Das Buch beinhaltet keine Riesenüberraschungen und doch hat es Charme. Laura umgibt nicht nur die Gabe der Unsichtbarkeit sondern sie umgeben auch Geheimnisse und Erlebnisse aus der Vergangenheit die sie geprägt haben. Was ist mit der Großmutter passiert? Wird auch sie irgendwann einfach verschwinden? Was hat es am Ende mit dem Jungen auf sich? Werden Laura und Erik ein Paar?

    Fazit: Ein unterhaltsames Jugendbuch mit dem Potential für einige Fortsetzungen welches durch eine außergewöhnliche und eigenwillige Hauptprotagonistin gestützt wird.

  3. 4 out of 5

    Von brauneye

    Zum Inhalt: Laura Sand ist Privatdetektivin, und zwar die beste, wenn es darum geht, Fremdgehern auf die Schliche zu kommen. Denn sie hat einen entscheidenden Vorteil: Sie kann sich unsichtbar machen. Was allerdings nicht ganz so cool ist, wie es klingt. Denn außer ihr selbst wird nichts unsichtbar – kein Kleidungsstück, kein Lippenstift.
    Mein Eindruck: Diese Kombination aus Krimi und einer Art Frauenliteratur ist für mich wirklich gelungen. Die Protagonistin ist sehr sympathisch beschrieben und man kann sich durch sie sehr gut in die Story ziehen lassen. Die Krimistory ist gut durchdacht und hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr lebhaft und ausgesprochen gut lesbar.
    Fazit: Ein Roman, der viele Zielgruppen ansprechen wird.

  4. 5 out of 5

    Der erste Band der Laura Sand Reihe der Autorin Jana Himmel trägt den Titel Verflixt und unsichtbar Mission Undercover und enthüllt schon die besondere Fähigkeit die Privatdetektivin Laura Sand hat, sie kann sich unsichtbar machen. Aber nur sich selber, alles andere wie Kleidung und Make-up bleibt sichtbar. Das vereinfacht nicht unbedingt ihre Aufgabe jemanden hinterher zu spionieren.

    Im ersten Band kommt Laura selber in Schwierigkeiten, den nachdem sie dem Freund ihrer Freundin Stefanie beim fremdgehen erwischt hat, wird dieser ermordet und Laura wurde in der Nähe des Tatortes gesehen. Außerdem muss sie ihrem Kollegen Erik bei einer Wirtschaftssache helfen. Ob bzw. wie sie es schafft alles unter einen Hut zu bekommen erzählt die Autorin auf frische Weise und lässt den Leser teilhaben an Lauras manches Mal etwas chaotisches Leben.

    Den Schreibstil fand ich flüssig und gut lesbar, die Protagonisten werden nach und nach eingeführt und erhalten ein aussagekräftiges Profil. Laura wirkt lebensnah und ihre Gedankengänge sind oft humorvoll und wie sie selber ihre derzeitige Situation beschreibt immer wieder lesenswert. Ich habe bei diesem Roman mehr als einmal geschmunzelt und insgesamt fühlte ich mich gut unterhalten.

  5. 2 out of 5

    „Verflixt & unsichtbar – Mission Undercover“ ist ein Detektivroman von Jana Himmel (ist das Pseudonym der Autorin), in dem es um eine Möchtegern-Miss-Marple geht.

    Hauptperson in dem Roman ist Laura Sand, sie ist eine Dessous-süchtige Privatdetektivin, die eine besondere Gabe hat. Sie kann sich unsichtbar machen. Richtig gelesen, unsichtbar. Der Haken dabei ist jedoch, dass nur sie selbst dabei unsichtbar wird. Keine Kleidung, kein Lippenstift und auch nicht ihre geliebten Dessous. Diese Gabe hat sie von ihrer Großmutter geerbt. Sie hat Laura eingebläut, es nie jemanden zu verraten. Ihr Chef Paul hat es durch Zufall vor Jahren herausgefunden und sie so zu dem Job als Detektivin gebracht.
    In der Detektei, in der Laura arbeitet, ist sie Spezialistin für Ehebrecherfälle. Dies hat sie hauptsächlich ihrer Fähigkeit des Verschwindens zu verdanken. Als sie den Verlobten ihrer besten Freundin, ohne deren Wissen und Einverständnis, ausspioniert ahnt sie noch nichts von den Problemen, die auf sie zukommen. Denn der Verlobte wird ermordet und sie gilt als Hauptverdächtige, da sie kein Alibi für den Zeitpunkt des Todes hat und noch dazu ihre Fingerabdrücke in seiner Wohnung sind.
    Nun heißt es, einen kühlen Kopf zu bewahren. Kurzerhand beschließt Laura den Täter auf eigene Faust zu ermitteln. Was nicht so ganz einfach ist. Sie bekommt aber Hilfe von ihrem Chef Paul und ihrem Kollegen Erik, den sie kurzerhand in ihr Geheimnis einweihen muss, da sie ihn bei einem großen Fall unterstützen soll.

    Die Geschichte ist ganz nett geschrieben, allerdings haut sie mich persönlich nicht vom Hocker. Der Charakter von Laura ist mir viel zu unkonzentriert, naiv und chaotisch. Außerdem nervt mich ihre Dessous-Sucht, die, wie ich finde, eigentlich total unnötig ist und mir „aufgesetzt“ vorkommt. So als ob noch irgendwas Interessantes für den Charakter gemacht werden musste.

  6. 4 out of 5

    Laura Sand ist ein Profi im Aufdecken von Ehebrecher- und Fremdgehfällen und mit einem besonderen Talent ausgestattet. Sie kann sich unsichtbar machen, muss dazu aber alle Hüllen fallen lassen.

    In ihrem neuesten Fall soll die 24-jährige Privatdetektivin ein Wirtschaftsdelikt aufdecken. Schützenhilfe bekommt die Einzelkämpferin dabei vom Charmebolzen und Schnöselkollegen Erik. Eigentlich bietet dieser diffizile Fall schon genügend Aufregungspotenzial, doch Laura wäre nicht Laura, wenn sie nicht parallel noch einen zweiten Fall aufzuklären hätte. Der schmierige Lebenspartner von Lauras Freundin Stefanie wurde ermordet und Laura, die das Opfer heimlich beschattet hat, gilt als Hauptverdächtige…

    Jana Himmels erster Fall für Laura Sand liest sich sehr flüssig und kurzweilig. Protagonistin Laura und deren Persönlichkeit wurden gut herausgearbeitet. Die Dessousfetischistin und Vollwaise ist eine sympathische Figur, die sich mit ihrem Kollegen Erik gern verbale Schlachten liefert. Doch hinter dem Anzugträger und geschniegelten Lackaffen Erik scheint mehr zu stecken, als sie anfangs vermutet hat.

    Die übrigen Nebendarsteller wurden gut mit in die leichte Handlung eingebaut. Besonders die häufig wechselnden Handlungsorte und Rückblicke in Lauras Vergangenheit besaßen ein hohes Spannungspotenzial. Insgesamt war es vor allem Lauras temporäre Unsichtbarkeit, die den besondern Reiz der Story ausmachte.

    Einzig Lauras zahlreicher Heulattacken hätte es m. E. nicht bedurft. Zudem fand ich es etwas schade, dass die Frau auf dem Buchcover nicht 100%ig mit der Laura, wie sie im Laufe der Handlung beschrieben wurde (falsche Haarfarbe), übereinstimmt. Auch das offene Ende samt Cliffhanger kam etwas plötzlich daher.

    FAZIT
    Ein leichter Chick-Lit-Krimi, der Lust auf die Folgebände macht.

  7. 2 out of 5

    Das Cover ist genial und hat mich sofort angesprochen, auch der Klappentext hat ein witziges Buch versprochen. Es war auch witzig, an einigen Stellen. Der Charakter Laura war ganz witzig und ihre kleines Eskapaden waren auch meistens sehr unterhaltsam, aber ich in dem Krimi Anteil konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Vom im Klappentext erwähnten Eric hat man meiner Meinung nach nicht viel mitbekommen.

    Die Gabe der Unsichtbarkeit jedoch war witzig uns sehr gut eingebaut, Laura als liebenswerte Chaotin war ein angenehmes Lese vergnügen jedoch wird bei mir der erste wahrscheinlich auch der letzte Teil der Serie bleiben. Dafür hat mich die Geschichte einfach nicht genug gepackt.

    Wer zum Beispiel gerne die Shopaholic Bücher gelesen hat, der dürfte die Dessous süchtige Laura Sand eigentlich auch ganz unterhaltsam finden.

  8. 4 out of 5

    Laura, die junge Mitarbeiterin einer Privatdetektei, hat eine besondere Gabe: sie kann sich unsichtbar machen! Dazu muss sie allerdings ganz nackt sein – sie darf dann nicht einmal mehr Lipgloss tragen. Dank dieser Eigenschaft ist sie bestens geeignet, Fremdgeher zu beschatten und zu überführen. Allerdings stimmt sie diesen besonderen Einsätzen nur während der warmen Jahreszeit zu – sie hat ja schließlich keine Lust, sich den Allerwertesten abzufrieren!

    Sie macht aber eine Ausnahme, um dem Verlobten ihrer Freundin nachzuspionieren, den sie für unehrlich hält und erwischt ihn auch prompt in flagranti. Ihre Freundin glaubt ihr nicht und wirft sie wütend raus. Das dumme ist nur, dass dieser Verlobte ermordet wird und sich Lauras Fingerabdrücke am Tatort befinden.

    Sie versucht nun auf eigene Faust, den Mörder zu finden, um sich vom Mordvorwurf entlasten zu können. Daneben muss sie mit ihrem Kollegen Erik in einer Wirtschaftssache in einem Büro ermitteln, wo sie als Unsichtbare einiges erlebt.

    Das Buch ist witzig und lustig geschrieben – ich hätte nicht gedacht, dass mir ein Krimi aus dem ChickLit-Bereich gefallen würde. Ich bleibe natürlich meinen „normalen“ Krimis treu, aber mal so für zwischendurch ist das Buch gut geeignet.

  9. 5 out of 5

    Die Privatdetektivin Laura Sand bringt sich selbst in die Bredouille, indem sie ohne Auftrag den Verlobten ihrer besten Freundin Stefanie beschattet und prompt in Flagranti erwischt. Die Freundin selbst ist enttäuscht und bezichtigt Laura, ein Verhältnis mit André zu haben. Neben dem Ärger mit der Freundin soll es noch schlimmer kommen für Laura, denn am nächsten Morgen steht die Polizei in der Detektei, André ist tot und Laura gerät selbst in Verdacht. Beruflich wird es auch knifflig für Laura, denn sie soll zusammen mit ihrem, von ihr ungeliebten, Kollegen Erik zusammen an einem Wirtschaftsfall ermitteln, wobei erstmalig tatsächlich ihre Spezialfähigkeiten gefordert werden, von deren Existenz bislang aber nur Lauras Chef Paul Kenntnis hat. Wie wird Erik reagieren und kann Laura ihren eigenen Kopf aus der Schlinge ziehen?

    Mit ihrem ersten Band zur neuen Serie „Verflixt und unsichtbar“ hat die Autorin Jana Himmel uns Lesern einen süffigen Cocktail aus ChickLit-Krimi-Fantasy gemixt. Der Schreibstil der Autorin ist jung, mit frechem und humorvollem Touch und in ansprechender Sprache verfasst. Das Tempo, das Jana Himmel verwendet, ist flott und macht das Lesen angenehm. Die Charaktere sind durchdacht angelegt, die Story selbst ist amüsant. Von der ersten bis zur letzten Seite fühle ich mich als Leserin gut unterhalten, die Autorin versteht es mich einzufangen und ich kann mich ins Buch fallen lassen und die Geschichte vor meinen Augen wie einen Film ablaufen lassen.

    Sehr gerne vergebe ich dem Buch seine wohlverdienten fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es absolut weiter. Die Autorin serviert mir perfekt das, was ich von dem Buch erwartet hatte: prächtige und kurzweilige Unterhaltung, genau das richtige Buch zum Abschalten zwischendurch.

  10. 5 out of 5

    Laura Sand hat eine ganz besondere Gabe: Sie kann sich unsichtbar machen. Leider bezieht sich das nur für ihren Körper, und nicht auf die Kleidungsstücke, die sie an ihrem Körper trägt.

    Bei ihrem ersten Fall erwischt sie André, den Freund ihrer besten Freundin inflagranti mit einer Blondine. Laura spricht Stef darauf an, doch diese will von einer angeblichen Affäre ihres Freundes nichts wissen. Als André dann auch noch plötzlich ermordet wird, setzt Laura alles dran, um endlich Licht ins Dunkeln zu bringen. Wer war die geheimnisvolle Blondine? Und wer hätte einen Grund gehabt, André nach dem Leben zu trachten?

    Das Buch ist spannend und flüssig geschrieben. Laura als Protagonistin ist mir super sympathisch, und ich mochte auch die kreativen Namen der Kapitel sowie die Bildchen über den Kapiteln sehr 🙂 Somit war das Buch für mich auch ein optischer Augenschmaus 🙂 Auch das mit dem Unsichtbarmachen fand ich eine kreative Idee 🙂 Ich bin gespannt auf den Nachfolgeband 😀

  11. 5 out of 5

    Kurzbeschreibung
    Wenn Laura Sands ermittelt, dann im Bereich Fremdgehen.
    Denn ihre Fälle behandeln immer untreue Partner die sich sehr gerne mal außerhalb vergnügen. Dabei muss man allerdings sagen, dass Lauras Fähigkeit hier sehr gut angelegt ist, denn sie kann sich unsichtbar machen was wirklich sehr hilfreich ist, bis auf ein winziges Manko.
    Erstens sie muss dabei vollkommen Nackt sein und zweitens die Dinge wie Fotoapparat als Beweismittel geht leider nicht.
    Daran arbeitet Laura noch und sieht sich schneller in einem Fremd geh Fall im Bezug ihrer Freundin drin, als ihr lieb ist. Denn ausgerechnet nach ihrer Beschattungsaktion ist der Kerl Tod und Laura steht in Verdacht. Aber auch ihr Chef hat da einen brisanten Fall und Laura muss sich in beiden betätigen…

    Cover
    Das Cover ist ein Eyecatcher mit der jungen Frau darauf, die für mich eindeutig nicht nur Fashion sondern auch noch einen neuen Fall im Blick hat.
    Außerdem lieb ich Rosa 😉

    Schreibstil
    Die Autorin Jana Himmel hat einen flüssigen Schreibstil der mich mehr als einmal schmunzeln ließ und gleichzeitig eine Spannung aufbaut, die bis zum Ende der Geschichte anhält. Ich freu mich schon auf mehr von Lauras Fällen.

    Meinung
    Wenn eine Gabe dich dessoussüchtig macht…

    Dann sind wir bei Laura Sands die ihren Beruf als Privatdetektin sehr gerne ausführt. Allerdings nicht immer. Denn die Fremdgeher in Flagranti zu erwischen ist gar nicht so schwer, wenn man sich unsichtbar machen kann. Allerdings stellt es immer eine Herausforderung dar, auch wirklich in diesen Momenten an eine Kamera zu kommen.

    Denn wenn Laura unsichtbar ist, muss sie vollkommen nackt sein, noch nicht mal Lippenstift oder Wimperntusche darf sie tragen, da man das sehen würde.
    Aber Laura weiß dass sie sich dafür ihr Leben leisten kann, nachdem ihre Oma einfach verschwand und sie allein ließ.
    In Laura die gerade bei einem Fall sitzt heißt es völlige Konzentration, denn sie beschatt Andre Peters, den verlobten ihrer Freundin Stefanie. Der wiederum weiß von nichts. Stefanie ist deshalb sichtlich böse auf Laura, anstatt auf Andre.
    Was soll man da sagen außer, die hat Tomaten auf den Augen, denn Andre ist und war schon immer ein notorischer Fremdgeher.
    Was Laura alllerdings erst später erfährt ist, dass die Kriminalpolizei sie sucht zur Befragung, da Andre nach seinem Schäferstündchen Tod aufgefunden wurde und zwar ermordet.

    Laura ist schockiert das man sie des Mordes verdächtigt und macht sich selbst auf, den Mörder zu finden. Gleichzeitig erhält sie aber auch noch einen brisanten Auftrag von ihrem Boss Paul in Form einer Zusammenarbeit mit Erik dem Schnösel aus ihrer Detektei. Sie soll Erik helfen an Informationen zu kommen aus einem schwarzen Büchlein im Büro von Eriks Chef. Denn Erik wurde als Maulwurf in eine Firma eingeschleust.
    Allerdings ist das nicht ohne und alle sind angespannt. Denn in diesem Büro einfach an geheime Namen zu kommen ist gar nicht so einfach.
    Laura ist taff, auch wenn sie sich noch nie sooft hat unsichtbar machen müssen und dann noch Erik in ihr Geheimnis einweihen musste.

    Eine aufregende Jagd nach Beweisen beginnt…

    Fazit
    Klasse umgesetzte ChickLit- Krimi Serie!!!!

    Wenn mysteriöse Mordfälle und Vertuschungen ans Licht kommen, dann sind Laura Sands Fähigkeiten gefragt.

    5 von 5 Sternen

  12. 4 out of 5

    Mit dem Cover kann ich nichts anfangen, aber die Geschichte hat etwas. Eine Detektivin mit der Fähigkeit, sich unsichtbar zu machen, zu versehen, hat reichlich Potenzial für einen richtig witzigen Roman mit vielen Slapstick-Situationen. Schon allein die Tatsache, dass sie sich komplett ausziehen muss, bevor sie unsichtbar werden kann, führt zu sehr merkwürdigen Strategien beim Lösen eines Mordfalls oder beim Nachweis von Seitensprüngen, dem Alltagsbrot einer Detektivin.
    Insgesamt jedoch bleibt die Geschichte recht oberflächlich, klischeehaft, Die Gespräche wirken gestelzt, der Schreibstil ist nicht besonders ideenreich. Dennoch liest man gerne weiter, insbesondere als die Story im späteren Verlauf etwas an Fahrt aufnimmt. Eine nette, seichte Sommerunterhaltung, mehr nicht. Eigentlich schade, denn der Plot würde mehr hergeben.

  13. 3 out of 5

    Jana Himmel – Verflixt und Unsichtbar

    Die vierundzwanzigjährige Laura Sand arbeitet seit sie von ihrem Chef Paul damals beim Ladendiebstahl erwischt wurde, als Privatdetektivin. In erster Linie spioniert sie Ehebrecher aus. Als ihre beste Freundin Stefanie von ihrem liebsten Andrê einen Hereitsantrag bekommt, wird Laura selbstständig aktiv und prompt geht auch der Verlobte prompt.
    Doch Laura hat selbst ein Geheimnis und wenig später wird sie des Mordes an Andrê verdächtigt.
    Und auch Erik, ihr Kollege, benötigt ihre spezielle Hilfe bei einem Fall.

    Ich möchte mich herzlich für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken. Dies hat jedoch keinen Einfluss, auf meine ehrliche Meinung.

    Der Roman ist locker und flüssig geschrieben, und es war mir leicht gefallen, mich in der Geschichte zurecht zu finden. Irritiert haben mich immer wieder die Zusatzsätze in den Klammern, die zwar passend sind, mich aber trotzdem irgendwie im Lesefluss gestört haben.
    Die Handlung ist spannend, manchmal irritierend, macht aber neugierig und hat mir gut gefallen.
    Eine temporeiche Erzählung führte dazu, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte.

    Ich konnte mich gut in die Gefühlswelt von Laura rein versetzen, die mir sofort sympathisch, aber manchmal auch naiv erschien. Ihre Superkräfte machen sie zu einer besonderen Detektivin. Leider kann sie manchmal Freund von Feind nicht unterscheiden, und da hätte ich sie schon das eine oder andere mal schütteln mögen, trotzdem hat mir ihre Figur gut gefallen.
    Erik entpuppt sich gar nicht als so ein schlechter Mensch, auch wenn man am Anfang den Eindruck haben könnte. Im Gegenteil, in kleinen Gesten sammelt er immer wieder Sympathiepunkte.
    Auch Paul war mir sympathisch, er ist die strenge aber doch liebende Vaterfigur in dieser Story.
    Stefanie allerdings mochte ich überhaupt nicht. Mir war nicht klar, warum Laura noch auf diese Freundschaft gesetzt hat und das war etwas, was mich wirklich massiv an der Geschichte gestört hat.
    Alle Charaktere sind detailreich beschrieben, überwiegend glaubhaft dargestellt und es machte mir beim Lesen Spaß, mit ihnen Zeit in ihrer Welt zu verbringen.
    Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ.

    Da es sich wohl um einen Mehrteiler handelt, ist die Handlung für dieses Buch zwar abgeschlossen, aber dennoch gibt es noch ungeklärte Fragen, die im Folgeband aufgegriffen werden müssen, da die Grundgeschichte weiter im Hintergrund läuft.
    Eine Fortsetzung zu diesem Buch kann ich mir gut vorstellen.

    Das Cover ist ein Blickfang, obwohl ich eigentlich nicht auf solche rosafarbenen Cover stehe. Trotzdem passt es gut zu dem Buch, es hat etwas verspieltes, Mädchenhaftes.

    Fazit: Schöne, fantasievolle Geschichte, leider bleiben zu viele Fragen offen.

    Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 3,5 Sterne.

  14. 4 out of 5

    Inhalt:
    Laura Sand kann sich unsichtbar machen. Sie nutzt diese Gabe, als Detektivin, zum Ehebrecher entlarven. Als sie gegen das Wissen ihrer besten Freundin ihren Verlobten beschattet und diesen beim Fremdgehen erwischt, ist ihre Freundin stinksauer auf sie. Laura wird als Verführerin ihres Freundes beschimpft. Sie sei neidisch und wolle ihr ihren Verlobten ausspannen.
    Am nächsten morgen bekomtm Laura ihren ersten richtigen Fall außerhalb des Ehebruchs. Sie soll einen Wirtschaftboss zum Fall bringen. Doch dafür muss sie mit dem Schnösel Erik zusammenarbeiten. Als würde dies nicht schon reichen, muss sie ihm ihr Geheimnis offenbaren.
    Als würde der Tag nicht schon schlimm genug sein, wird der Verlobte tot aufgefunden. Lauras Freundin erzählt der Polizei von Lauras Beschattung und rückt diese somit in den Fokus der Mordermittlung. Natürlich hat Laura kein Alibi.
    Laura macht sich im Alleingang auf die Suche nach dem Mörder und entdeckt an Erik eine neue Seite.

    Meine Meinung:
    Der Roman hat mir ganz gut gefallen. Er hatte Spannung und Witz. Jedoch gab es einen Abzug für den Verlauf des Wirtschaftsfalles. Dieser war leider etwas langweilig gestaltet. Zum einen konnte ich einige der Emotionen Lauras bezüglich der Angst entdeckt zu werden nicht verstehen.
    Zum anderen fand ich es etwas einfallslos die Versuche Lauras an die Namen zu kommen immer wieder gleich ablaufen zu lassen. Jedoch gab es auch etwas gutes an dem Fall. Die Gefühle zu Erik, die erfolgreich zwiespältig dargestellt wurden.
    Alles in allem fand ich den Roman gelungen. Ich hätte ihn mir etwas länger gewünscht mit mehr kleinen Abenteuern. Jedoch freue ich mich bereits auf den zweiten Teil, in dem hoffentlich das Verschwinden von Lauras Oma, die sich ebenfalls unsichtbar machen konnte, aufgelöst wird.

  15. 4 out of 5

    Laura Sand ist Privatdetektivin mit einem besonderen Talent: Sie kann sich unsichtbar machen. Das klingt zwar toller als es ist, denn außer ihr selbst wird nichts unsichtbar, keine Kleidung, kein Makeup, keine Notizblöcke oder gar Kameras, was sie immer wieder vor besondere Probleme stellt, aber dennoch leistet diese Fähigkeit ihr gute Dienste. Lauras Spezialität ist das Aufdecken von Untreue.

    Da sie den Freund ihrer einzigen Freundin nicht mag, beschließt sie, auch ihn zu beschatten. Dass sie deswegen unter Mordverdacht gerät, konnte sie vorher nicht ahnen. Zeitgleich bietet ihr Chef ihr endlich einmal einen besseren Job an, sie soll mit ihren besonderen Fähigkeiten ihren Kollegen Erik in einem Fall von Wirtschaftskriminalität unterstützen – ausgerechnet Erik, den sie nicht besonders mag.

    Jana Himmel lässt Laura selbst ihre Geschichte erzählen, sehr passend, denn so bekommen wir nicht nur das Geschehen, sondern auch Lauras Probleme hautnah mit, und die gibt es nicht nur wegen der Begleiterscheinungen ihres „Talents“, sie hat auch vielfältig im privaten Umfeld, z. B. mit ihrer Freundin oder wegen ihrer verschwundenen Großmutter. Laura gefällt mir als Protagonistin recht gut, sie ist nicht immer leicht zu nehmen, hin und wieder etwas naiv, gerne einmal zickig, aber wirkt sehr lebendig und authentisch. Ihre Gedankengänge sind oft urkomisch.

    Die anderen Charaktere sind mehr oder weniger Nebenfiguren, die man kaum näher kennen lernt, und das sowieso nur durch Lauras Meinung gefiltert. Das kann aber auch recht amüsant sein, überhaupt gibt es (genreentsprechend) öfter etwas zum Schmunzeln.

    Eine schöne Idee finde ich die Betitelung der einzelnen Kapitel mit besonderen Farben (z. B. „Unschuld-vom-Lande-Pfefferminzgrün), die nicht nur auf Lauras Dessousvorliebe anspielt, sondern auch zum Geschehen im jeweiligen Kapitel passt.

    Die Auflösung an sich sit keine große Überraschung und auch nicht unlogisch, jedoch die Art, wie der/die Täter/-in entdeckt wird, wirkt übertrieben und unglaubwürdig. Da hatte man den Eindruck, als wäre der Autorin nichts Besseres eingefallen.

    Es handelt sich hier um den ersten Band einer Chick-lit-Krimireihe, am Ende des Ebooks gibt es bereits einen kleinen Appetizer auf den nächsten Band. Die Geschichte in diesem Band ist, bezogen auf den Mordfall, zwar abgeschlossen, insgesamt gibt es aber noch viele offene Fragen, die hoffentlich alle in den Folgebänden beantwortet werden. Ich jedenfalls werde wohl erst mal dranbleiben und zumindest noch einen weiteren Teil der Serie lesen. Dieser erste Teil hat mich gut unterhalten und mir Lust auf mehr gemacht.

    Von mir gibt es daher 4 Sterne und eine Leseempfehlung für Genrefans, aber auch für jene, die gerne einmal ins Genre schnuppern würden und humorvolle, nicht zu anspruchsvolle Krimis mögen.

  16. 4 out of 5

    Ein ChickLit-Krimi? Das vereint doch meine beiden liebsten Genre, also wollte ich das Buch unbedingt lesen.
    Und es hat mir auch wirklich gut gefallen. Laura Sand ist eine wirklich sehr sympathische Hauptfigur. Sie arbeitet als Privatdetektivin und kann sich unsichtbar machen – was natürlich an der ein oder anderen Stelle in ihrem Job sehr hilfreich ist. Trotzdem hat sie ein Talent dafür, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein. Wie schon gesagt: Sehr sympathisch 🙂 Sie hat schon einiges durchmachen müssen, ist aber eine sehr starke Frau, die sich durchsetzt und auf eigenen Beinen steht. Ich mag solche Protagonistinnen. Das einzige, was ich nicht unbedingt nachvollziehen kann, ist ihre Leidenschaft zu Unterwäsche. Das wurde für meinen Geschmack auch ein bisschen zu sehr theamtisiert. Natürlich macht es die Figur aus, andere Frauen haben andere Leidenschaften, aber ich hätte es einfach nicht gebraucht, weil mir der Rest der Geschichte wichtiger war.
    Schön fand ich auch, dass zwei Fälle miteinander verwoben werden. Das macht es spannend, da an zwei Baustellen gleichzeitig gearbeitet werden muss. Allerdings kam mir am Ende der eine Fall etwas zu kurz. Die Aufklärung ging dann doch sehr schnell. Ich hätte noch ein bisschen mehr über die Hintergründe erfahren.
    Der Schreibstil war locker leicht und sehr angenehm zu lesen. Mir sind nur ein paar kleine Fehlerchen aufgefallen. So ist Laura einmal in einem schicken Kostüm unterwegs, fährt von einem Auftrag weg und hat auf einmal Jeans an. Das hat bei mir für ein kurzes Stirnrunzeln gesorgt, war dann aber nicht weiter schlimm.
    Schön fand ich, dass es nicht zu kitschig war. Ich hatte befürchtet, es gäbe mehr Liebesschnulzen. Aber das bisschen, das vorkam, war sehr passend und wie gesagt, nicht zu übertrieben.
    Ich freue mich schon darauf, wie es weitergeht!

  17. 4 out of 5

    Laura Sand ist keine Privatdetektivin im klassischen Sinne. Sicherlich observiert sie recht klischeehaft Fremdgänger, und doch ist bei ihr alles anders. Denn Laura Sand kann sich unsichtbar machen und somit während ihrer Aufträge näher ans Geschehen als so manch anderer. Doch plötzlich steht sie selbst im Fokus von Ermittlern, denn es kommt zu einem Mord an einem Mann, den sie ohne Genehmigung beobachtet hat. Und nun soll sie die Hauptverdächtige sein. Laura setzt alles daran an Informationen zu gelangen, die sie entlasten können. Allerdings darf sie ihren Hauptjob dabei nicht vernachlässigen, denn auch hier geht es ordentlich zur Sache…

    Sich unsichtbar machen zu können ist für Laura Sand eine Gabe, die zugleich Fluch und Segen ist. Natürlich hat sie weitaus mehr Gelegenheiten bei Beschattungen näher am Geschehen zu sein, doch zugleich ist sie dabei vollkommen nackt, denn weder Kleidung noch Make-Up werden unsichtbar. Unweigerlich stellt sich der Leser die Frage, welche Alternative man selbst wählen würde. Schon allein weil man sieht, mit welchen Unzulänglichkeiten Laura immer wieder zu kämpfen hat. Doch muss man dabei zweifelsohne eingestehen, dass sie, wenn auch manches Mal kopflos agierend, die meisten Situationen souverän meistert.

    Man könnte wohl durchaus argumentieren, dass Laura sich einen Handlungsstrang der beiden vorhandenen selbst zuzuschreiben hat, aber verstehen kann man ihre Beweggründe schon. Überhaupt ist sie einem von Beginn an sympathisch, so dass man ihr einiges mehr durchgehen lässt als einem Charakter, mit dem man überhaupt nichts anfangen kann. Nichtsdestotrotz ist ein bisschen Nachdenken vor dem Handeln nicht verboten, da muss sie noch lernen weniger emotional zu reagieren.

    Immer wieder vermischen sich die Handlungsstränge, auch wenn sie im Grunde keine tatsächliche Verbindung zueinander haben, bis auf die außergewöhnliche Privatdetektivin. Auf Grund dessen, dass mindestens eine Haupthandlung sich immer im Fluss befindet, wird kontinuierlich Spannung aufgebaut und der Leser neugierig auf den weiteren Verlauf gemacht. Sicherlich lassen sich einige Ereignisse vorhersehen, dennoch ist nicht immer alles wie es scheint, diverse Überraschungen warten bereits darauf ins Tageslicht zu treten. So ist es nicht verwunderlich, dass zum Ende hin das Tempo deutlich angezogen wird, während es zwischendurch schonmal plätschernd daherkommen kann, um noch ordentlich einen draufzusetzen.

    Jana Himmels „Mission undercover“, gleichzeitig Laura Sands erster Fall, bereitet nicht nur viel Vergnügen. Neben dem einschlägigen Humor gibt es ausreichende Spannungselemente, die im Zusammenhang einen guten Mix ergeben. Am liebsten würde man sogleich weiterlesen, der nächste Fall steht hoffentlich bereits in den Startlöchern.

  18. 5 out of 5

    Im Rahmen einer Leserunde bei Vorablesen.de wurde ich für das Buch „Verflixt und unsichtbar“ ausgewählt. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar.

    Hier nun meine Bewertung;

    Cover:

    Das Cover hat mir auf den ersten Blick sehr gut gefallen und war auch der Grund mich für dieses Buch zu bewerben. Die Farben sind gut aufeinander abgestimmt und die Grafik passt gut zum Titel.

    Der Klappentext:

    Nachdem ich durch das schicke Cover auf diesen Buch aufmerksam geworden war, wollte ich wissen, worum es geht.
    Laura Sand ist Privatdetektivin. Ihr Spezialgebiet sind Seitensprünge. Das ist an und für sich noch nicht viel, um daraus ein gutes Buch zu machen, wäre da nicht noch diese Besonderheit. Laura kann sich nämlich unsichtbar machen. Die Sache hat aber einen Haken. Sie kann nur sich unsichtbar machen, nicht ihre Kleidung oder Schminke. Sie muss ihre Sondereinsätze demzufolge nackt ausführen.
    Das ganze klingt nach einer unterhaltsamen kurzweiligen Geschichte.

    Das Buch:

    Laura ermittelt privat in einem Fall von Fremdgehen, doch plötzlich ist sie Verdächtige in einem Mordfall. Kann sie den Verdacht entkräften oder verstrickt sie sich immer mehr in dem Fall?
    Jana Himmel schreibt in einem wohlgefälligen humorvollem Stil. Das Buch ist kurzweilig geschrieben und wird zum Ende hin noch richtig spannend. Hat man sich erst einmal in die Welt von Laura Sand begeben, möchte man das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand legen. Mir persönlich hat es sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den zweiten Teil der verrückten Detektivin.

    Fazit:

    Ich gebe für dieses Buch eine klare Kaufempfehlung ab.

  19. 4 out of 5

    Laura kann sich unsichtbar machen, dazu muss sie aber alle Hüllen fallen lassen… hierdurch wird sie zum Profi wenn es ums Aufdecken von Fremdgehen geht…

    Das Buch liest sich sehr gut, flüssig und flott.
    Laura ist ein sympathischer Charakter und auch Erik fand ich nach anfänglichen Schwierigkeiten recht in Ordnung. Die verbalen Schlachten der beiden haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht.

    Gut gefallen hat mir dass weitere Charaktere immer wieder in die Handlung eingebaut waren, man sie wahrgenommen hat, aber sie nicht sonderlich gebraucht hätte… sie waren weder störend noch groß präsent!
    Die Handlungsorte haben häufig gewechselt! Das hat das ganze irgendwie sehr interessant gemacht!

    Leider hatte das Buch ein offenes Ende… das mag ich absolut gar nicht, deswegen ein Stern Abzug!

  20. 4 out of 5

    Privatdetektivin Laura Sand besitzt die außergewöhnliche Gabe sich unsichtbar machen zu können. Das dies jedoch nicht immer so einfach ist wie gedacht, wird im Laufe des Buches jedoch mehr als eimal deutlich. Nicht zuletzt wird sie nämlich gerade dadurch Hauptverdächtige in einem mysteriösen Mordfall. Klar, dass Laura nun auf eigene Faust für ihre Unschuld ermitteln muss. Nebenbei muss sie dann auch noch in einem schwierigen Wirtschaftsfall aushelfen – was eigentlich gar nicht ihr Erfahrungsbereich ist. Doch so kommt sie ihrem Kollegen Erik immer näher.

    ‚Verflixt und unsichtbar‘ ist ein wirklich witziges und zugleich unerwartet spannendes Buch. Das Buchcover lässt letzteres vielleicht nicht erwarten, doch ein derart kniffliger Fall hat mich bis zum Schluss ratlos gemacht. Und obwohl man mit der Detektivin miträtselt ist der Schluss so überraschend, dass ich das Buch gerne noch einmal lesen würde. Auch Lauras Faibel für Unterwäsche lässt die Geschichte ein wenig authentischer wirken.

    Zusammenfassend kann ich das Buch allen Fantasyfans ans Herz legen, die mal wieder nach etwas zum Lachen und Rätseln suchen.

  21. 3 out of 5

    Unsichtbar sein, das ist sicherlich der Traum vieler. Und Jana Himmel zeigt in ihrem Roman auch auf witzige Weise, welch Vorteile man mit dieser speziellen Gabe hat, vor allem, wenn man als Privatdetektivin arbeitet. Doch es ist nicht alles golden was glänzt, denn das Unsichtbar sein hat auch so einige nervige Nachteile und bringt die Protagonistin Laura in die ein oder andere brenzlige Situation, von der der Leser natürlich gut unterhalten wird.

    Das Buch kann definitiv mit einer erfrischenden Idee überzeugen und bietet viele witzige Momente. Die Arbeit als Privatdetektivin bietet viel Spielraum, mit der Gabe der Unsichtbarkeit zu spielen. Zudem ist die Protagonistin witzig und erfrischend skurril. Der Chef als Vaterersatz ist herzlich gezeichnet und kann durchaus überzeugen, doch generell bleiben die Nebenfiguren etwas blass. Allen voran der attraktive Kollege, mit dem sich einfach kein Knistern einstellen will. Die kleine Liebesgeschichte am Rand konnte mich leider null überzeugen. Das Ende allerdings bot noch einmal eine interessante Überraschung und etwas Aufregung, die dem Buch leider überweite teile gefehlt hatte.

    Ein witziger Ausflug in die Welt der Privatdetektive, der mit der erfrischenden Idee der Unsichtbarkeit spielt. Leider wurde das Potential nicht voll ausgenutzt und die Nebencharaktere bleiben neben der sympathischen Hauptprotagonistin etwas blass.

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