Himmel, Jana

Verflixt und unsichtbar

0 von 5 basierend auf 8 Kundenbewertungen
(8 Kundenrezensionen)

Humorvoll, spannend und erfrischend anders – „Verflixt und unsichtbar“ wärmt das Herz und strapaziert die Lachmuskeln!

In der neuen ChickLit-Krimi-Serie „Verflixt und unsichtbar“ ermittelt die dessoussüchtige... mehr

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  • Format: eBook
  • Sprache: DE
  • Serie: Verflixt und unsichtbar
  • Label: Romantische Komödien, Be, beHeartbeat
  • Seiten: 176
  • ISBN: 9783732526758
  • Erscheint am 05.07.2016

Humorvoll, spannend und erfrischend anders – „Verflixt und unsichtbar“ wärmt das Herz und strapaziert die Lachmuskeln!

In der neuen ChickLit-Krimi-Serie „Verflixt und unsichtbar“ ermittelt die dessoussüchtige Privatdetektivin Laura Sand. Sie ist die beste, wenn es darum geht, Fremdgehern auf die Schliche zu kommen. Denn sie hat einen entscheidenden Vorteil: Laura kann sich unsichtbar machen. Was allerdings nicht ganz so cool ist, wie es klingt. Denn außer ihr selbst wird nichts unsichtbar – kein Kleidungsstück, kein Lippenstift.

Laura könnte es bestens gehen – wenn sie nicht plötzlich zwei riesige Probleme hätte: Erstens wurde der Verlobte ihrer besten Freundin Stefanie ermordet, den sie ohne Auftrag beschattet hatte. Nun ist nicht nur Stefanie stinksauer, sondern Laura auch noch die Hauptverdächtige. Und zweitens soll sie für die Detektei ausnahmsweise an einem schwierigen Wirtschaftsfall mitarbeiten, der ihre besonderen Fähigkeiten erstmals wirklich fordert – zumal sie diese nebenher auch immer wieder bei ihren Versuchen einsetzen muss, den wahren Mörder zu finden.
Und dann ist da auch noch Erik, ihr etwas schnöseliger, aber irgendwie doch wahnsinnig gutaussehender Kollege, mit dem die Einzelgängerin plötzlich enger zusammenarbeiten soll, als ihr zunächst lieb ist …

Jana Himmel ist ein Pseudonym. Die Autorin, geboren 1976, wuchs in Sachsen-Anhalt auf. Sie studierte Journalistik und arbeitete danach mehrere Jahre als Fernsehjournalistin in München und Leipzig. 2015 folgte sie der Liebe nach Barcelona, Spanien. Dort schreibt sie tagsüber an ihren Romanen und arbeitet abends in einem Callcenter.

8 Kundenbewertungen für Verflixt und unsichtbar

  1. 2 von 5

    :

    Cover ist wunderschön [?] Und Klapptext macht richtig neugierig ! Man muss auch keinen Teil vorher gelesen haben, einfach einsteigen, lesen und genießen !

    Leider war es nicht ganz so mein Fall, zu wenig Witz und Charme, dieser entwickelt sich sicher noch mehr über die nächsten Bände, mich hat es leider nicht so begeistert.

    Lana und Erik sind etwas für sich, die amüsieren einen mit dem Hin und Her, mal nett mal gemein zu einander, sowohl auch die Frage ob da mehr ist, ist sicher ausbaufähig, aber in diesem Band geht es leider ohne Erkenntnis in der Liebe weiter…

    Ab der Mitte wurde sogar zwischen durch etwas Spannung aufgebaut, die hat sich leider nicht ganz gehalten, kam aber zum Ende wieder…

    Für Zwischendurch sicher empfehlenswert…

  2. 4 von 5

    :

    Laura könnte es bestens gehen – wenn sie nicht plötzlich zwei riesige Probleme hätte: Erstens wurde der Verlobte ihrer besten Freundin Stefanie ermordet, den sie ohne Auftrag beschattet hatte. Nun ist nicht nur Stefanie stinksauer, sondern Laura auch noch die Hauptverdächtige. Und zweitens soll sie für die Detektei ausnahmsweise an einem schwierigen Wirtschaftsfall mitarbeiten, der ihre besonderen Fähigkeiten erstmals wirklich fordert – zumal sie diese nebenher auch immer wieder bei ihren Versuchen einsetzen muss, den wahren Mörder zu finden. Und dann ist da auch noch Erik, ihr etwas schnöseliger, aber irgendwie doch wahnsinnig gutaussehender Kollege, mit dem die Einzelgängerin plötzlich enger zusammenarbeiten soll, als ihr zunächst lieb ist –

    Zum Cover: Passend für einen Young adult – Krimi. Etwas kindlich angehaucht. Aber eigentlich träumt sie ja von Unterwäsche und weniger von Schicki-Micki-Überklamotten.

    Zur Geschichte: Es ist eine leichte Story für zwischendurch die locker an einem Tag gelesen werden kann. Leider weiss man schon sehr früh wer der Täter ist, auch wenn die eigentliche Lösung erst am Ende offenbart wird. Deshalb auch der eine Punkt Abzug. Das Buch beinhaltet keine Riesenüberraschungen und doch hat es Charme. Laura umgibt nicht nur die Gabe der Unsichtbarkeit sondern sie umgeben auch Geheimnisse und Erlebnisse aus der Vergangenheit die sie geprägt haben. Was ist mit der Großmutter passiert? Wird auch sie irgendwann einfach verschwinden? Was hat es am Ende mit dem Jungen auf sich? Werden Laura und Erik ein Paar?

    Fazit: Ein unterhaltsames Jugendbuch mit dem Potential für einige Fortsetzungen welches durch eine außergewöhnliche und eigenwillige Hauptprotagonistin gestützt wird.

  3. 4 von 5

    :

    Von brauneye

    Zum Inhalt: Laura Sand ist Privatdetektivin, und zwar die beste, wenn es darum geht, Fremdgehern auf die Schliche zu kommen. Denn sie hat einen entscheidenden Vorteil: Sie kann sich unsichtbar machen. Was allerdings nicht ganz so cool ist, wie es klingt. Denn außer ihr selbst wird nichts unsichtbar – kein Kleidungsstück, kein Lippenstift.
    Mein Eindruck: Diese Kombination aus Krimi und einer Art Frauenliteratur ist für mich wirklich gelungen. Die Protagonistin ist sehr sympathisch beschrieben und man kann sich durch sie sehr gut in die Story ziehen lassen. Die Krimistory ist gut durchdacht und hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr lebhaft und ausgesprochen gut lesbar.
    Fazit: Ein Roman, der viele Zielgruppen ansprechen wird.

  4. 5 von 5

    :

    Der erste Band der Laura Sand Reihe der Autorin Jana Himmel trägt den Titel Verflixt und unsichtbar Mission Undercover und enthüllt schon die besondere Fähigkeit die Privatdetektivin Laura Sand hat, sie kann sich unsichtbar machen. Aber nur sich selber, alles andere wie Kleidung und Make-up bleibt sichtbar. Das vereinfacht nicht unbedingt ihre Aufgabe jemanden hinterher zu spionieren.

    Im ersten Band kommt Laura selber in Schwierigkeiten, den nachdem sie dem Freund ihrer Freundin Stefanie beim fremdgehen erwischt hat, wird dieser ermordet und Laura wurde in der Nähe des Tatortes gesehen. Außerdem muss sie ihrem Kollegen Erik bei einer Wirtschaftssache helfen. Ob bzw. wie sie es schafft alles unter einen Hut zu bekommen erzählt die Autorin auf frische Weise und lässt den Leser teilhaben an Lauras manches Mal etwas chaotisches Leben.

    Den Schreibstil fand ich flüssig und gut lesbar, die Protagonisten werden nach und nach eingeführt und erhalten ein aussagekräftiges Profil. Laura wirkt lebensnah und ihre Gedankengänge sind oft humorvoll und wie sie selber ihre derzeitige Situation beschreibt immer wieder lesenswert. Ich habe bei diesem Roman mehr als einmal geschmunzelt und insgesamt fühlte ich mich gut unterhalten.

  5. 2 von 5

    :

    „Verflixt & unsichtbar – Mission Undercover“ ist ein Detektivroman von Jana Himmel (ist das Pseudonym der Autorin), in dem es um eine Möchtegern-Miss-Marple geht.

    Hauptperson in dem Roman ist Laura Sand, sie ist eine Dessous-süchtige Privatdetektivin, die eine besondere Gabe hat. Sie kann sich unsichtbar machen. Richtig gelesen, unsichtbar. Der Haken dabei ist jedoch, dass nur sie selbst dabei unsichtbar wird. Keine Kleidung, kein Lippenstift und auch nicht ihre geliebten Dessous. Diese Gabe hat sie von ihrer Großmutter geerbt. Sie hat Laura eingebläut, es nie jemanden zu verraten. Ihr Chef Paul hat es durch Zufall vor Jahren herausgefunden und sie so zu dem Job als Detektivin gebracht.
    In der Detektei, in der Laura arbeitet, ist sie Spezialistin für Ehebrecherfälle. Dies hat sie hauptsächlich ihrer Fähigkeit des Verschwindens zu verdanken. Als sie den Verlobten ihrer besten Freundin, ohne deren Wissen und Einverständnis, ausspioniert ahnt sie noch nichts von den Problemen, die auf sie zukommen. Denn der Verlobte wird ermordet und sie gilt als Hauptverdächtige, da sie kein Alibi für den Zeitpunkt des Todes hat und noch dazu ihre Fingerabdrücke in seiner Wohnung sind.
    Nun heißt es, einen kühlen Kopf zu bewahren. Kurzerhand beschließt Laura den Täter auf eigene Faust zu ermitteln. Was nicht so ganz einfach ist. Sie bekommt aber Hilfe von ihrem Chef Paul und ihrem Kollegen Erik, den sie kurzerhand in ihr Geheimnis einweihen muss, da sie ihn bei einem großen Fall unterstützen soll.

    Die Geschichte ist ganz nett geschrieben, allerdings haut sie mich persönlich nicht vom Hocker. Der Charakter von Laura ist mir viel zu unkonzentriert, naiv und chaotisch. Außerdem nervt mich ihre Dessous-Sucht, die, wie ich finde, eigentlich total unnötig ist und mir „aufgesetzt“ vorkommt. So als ob noch irgendwas Interessantes für den Charakter gemacht werden musste.

  6. 4 von 5

    :

    Laura Sand ist ein Profi im Aufdecken von Ehebrecher- und Fremdgehfällen und mit einem besonderen Talent ausgestattet. Sie kann sich unsichtbar machen, muss dazu aber alle Hüllen fallen lassen.

    In ihrem neuesten Fall soll die 24-jährige Privatdetektivin ein Wirtschaftsdelikt aufdecken. Schützenhilfe bekommt die Einzelkämpferin dabei vom Charmebolzen und Schnöselkollegen Erik. Eigentlich bietet dieser diffizile Fall schon genügend Aufregungspotenzial, doch Laura wäre nicht Laura, wenn sie nicht parallel noch einen zweiten Fall aufzuklären hätte. Der schmierige Lebenspartner von Lauras Freundin Stefanie wurde ermordet und Laura, die das Opfer heimlich beschattet hat, gilt als Hauptverdächtige…

    Jana Himmels erster Fall für Laura Sand liest sich sehr flüssig und kurzweilig. Protagonistin Laura und deren Persönlichkeit wurden gut herausgearbeitet. Die Dessousfetischistin und Vollwaise ist eine sympathische Figur, die sich mit ihrem Kollegen Erik gern verbale Schlachten liefert. Doch hinter dem Anzugträger und geschniegelten Lackaffen Erik scheint mehr zu stecken, als sie anfangs vermutet hat.

    Die übrigen Nebendarsteller wurden gut mit in die leichte Handlung eingebaut. Besonders die häufig wechselnden Handlungsorte und Rückblicke in Lauras Vergangenheit besaßen ein hohes Spannungspotenzial. Insgesamt war es vor allem Lauras temporäre Unsichtbarkeit, die den besondern Reiz der Story ausmachte.

    Einzig Lauras zahlreicher Heulattacken hätte es m. E. nicht bedurft. Zudem fand ich es etwas schade, dass die Frau auf dem Buchcover nicht 100%ig mit der Laura, wie sie im Laufe der Handlung beschrieben wurde (falsche Haarfarbe), übereinstimmt. Auch das offene Ende samt Cliffhanger kam etwas plötzlich daher.

    FAZIT
    Ein leichter Chick-Lit-Krimi, der Lust auf die Folgebände macht.

  7. 2 von 5

    :

    Das Cover ist genial und hat mich sofort angesprochen, auch der Klappentext hat ein witziges Buch versprochen. Es war auch witzig, an einigen Stellen. Der Charakter Laura war ganz witzig und ihre kleines Eskapaden waren auch meistens sehr unterhaltsam, aber ich in dem Krimi Anteil konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Vom im Klappentext erwähnten Eric hat man meiner Meinung nach nicht viel mitbekommen.

    Die Gabe der Unsichtbarkeit jedoch war witzig uns sehr gut eingebaut, Laura als liebenswerte Chaotin war ein angenehmes Lese vergnügen jedoch wird bei mir der erste wahrscheinlich auch der letzte Teil der Serie bleiben. Dafür hat mich die Geschichte einfach nicht genug gepackt.

    Wer zum Beispiel gerne die Shopaholic Bücher gelesen hat, der dürfte die Dessous süchtige Laura Sand eigentlich auch ganz unterhaltsam finden.

  8. 4 von 5

    :

    Laura, die junge Mitarbeiterin einer Privatdetektei, hat eine besondere Gabe: sie kann sich unsichtbar machen! Dazu muss sie allerdings ganz nackt sein – sie darf dann nicht einmal mehr Lipgloss tragen. Dank dieser Eigenschaft ist sie bestens geeignet, Fremdgeher zu beschatten und zu überführen. Allerdings stimmt sie diesen besonderen Einsätzen nur während der warmen Jahreszeit zu – sie hat ja schließlich keine Lust, sich den Allerwertesten abzufrieren!

    Sie macht aber eine Ausnahme, um dem Verlobten ihrer Freundin nachzuspionieren, den sie für unehrlich hält und erwischt ihn auch prompt in flagranti. Ihre Freundin glaubt ihr nicht und wirft sie wütend raus. Das dumme ist nur, dass dieser Verlobte ermordet wird und sich Lauras Fingerabdrücke am Tatort befinden.

    Sie versucht nun auf eigene Faust, den Mörder zu finden, um sich vom Mordvorwurf entlasten zu können. Daneben muss sie mit ihrem Kollegen Erik in einer Wirtschaftssache in einem Büro ermitteln, wo sie als Unsichtbare einiges erlebt.

    Das Buch ist witzig und lustig geschrieben – ich hätte nicht gedacht, dass mir ein Krimi aus dem ChickLit-Bereich gefallen würde. Ich bleibe natürlich meinen „normalen“ Krimis treu, aber mal so für zwischendurch ist das Buch gut geeignet.

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