Back
In der heißen Sonnenglut

Ohlandt, Nina

,

Kuhnert, Reinhard

In der heißen Sonnenglut – Ein schneller Fall für John Benthien

Bewertet mit 2.00 von 5 basierend auf 1 Kundenbewertung
(1 Kundenrezension)

An einem heißen Sommertag findet John Benthien am Strand von Westerland die Leiche von Kirsten Behr, die offenbar ihren Urlaub auf Sylt verbracht hat. In ihrer Wohnung stößt der Kommissar auf einen Hinweis, dass sie mit den berühmten Ashbury-Zwillingen... mehr

Kaufen für 1,99 €

An einem heißen Sommertag findet John Benthien am Strand von Westerland die Leiche von Kirsten Behr, die offenbar ihren Urlaub auf Sylt verbracht hat. In ihrer Wohnung stößt der Kommissar auf einen Hinweis, dass sie mit den berühmten Ashbury-Zwillingen bekannt war, die seit einiger Zeit auf Sylt leben. Doch Agnes und Alina Ashbury sind seit einigen Tagen verschwunden und haben etliche Termine zum Erscheinen ihres neuen Buches versäumt! Neben dem Mann Kirsten Behrs, der sich höchst verdächtig benimmt, trifft Benthien noch auf zwei Verehrer der Zwillinge, die sich ebenfalls merkwürdig verhalten. Und dann ist da noch dieser Journalist, der sich äußerst hartnäckig an die Fersen der beiden Schwestern geheftet hat… Benthiens Ermittlungen reichen bis nach Australien, aber letztlich ist es seine Aufmerksamkeit für die kleinen Dinge, mit deren Hilfe er das Geheimnis der Zwillinge aufdeckt und den Mörder entlarvt. Hinweis für die Hörer: Diese Kurzgeschichte um John Benthien ist zeitlich vor den Romanen angesiedelt.

Nina Ohlandt wurde in Wuppertal geboren, wuchs in Karlsruhe auf und machte in Paris eine Ausbildung zur Sprachlehrerin, daneben schrieb sie ihr erstes Kinderbuch. Später arbeitete sie als Übersetzerin, Sprachlehrerin und Marktforscherin, bis sie zu ihrer wahren Berufung zurückfand: dem Krimischreiben im Land zwischen den Meeren, dem Land ihrer Vorfahren.

1 Bewertung für In der heißen Sonnenglut – Ein schneller Fall für John Benthien

  1. Bewertet mit 2 von 5

    Rebecca1120

    Auf der Nordseeinsel Sylt wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Hinweise in ihrer Wohnung weisen darauf hin, dass sie mit den Bestseller-Autorinnen Agnes und Alina Ashbury befreundet ist, die seit einigen Tagen als vermisst gelten. Mordverdächtige gibt es nach Ansicht um Kommissar Benthiens einige, die sich auch zum Teil auch noch äußerst verdächtig verhalten. Aber wer von ihnen es nun wirklich war – lest selbst.
    Da es sich um einen Kurzroman (nur etwas über 100 Seiten) handelt, sollte man mit dem Krimi schnell durch sein. Aber ich habe mich beim Lesen etwas schwergetan. Die handelnden Polizeibeamten wurden in meinen Augen nur oberflächlich beschrieben. So ganz ohne Ecken und Kanten und ohne Konflikte, was der Handlung mehr Glaubwürdigkeit gegeben hätte.
    Spannung ist bei mir leider nicht aufgekommen. Erst auf den letzten 15 Seiten, als die Ermittlungen so richtig „Fahrt“ aufgenommen haben, fühlte ich mich gut unterhalten.
    Was mich am meisten gestört hat, waren am Ende einiger Kapitel zitierten die Träume von Hasi, Wolle, Löffel und Dude. Selbst am Ende, als den Nicknames echte Namen zugeordnet und ihr tatsächlicher Werdegang umrissen wurde, hat dies den Krimi in meinen Augen nicht bereichert. Oder ich habe den Sinn einfach nicht verstanden.
    Tut mir leid, das Buch hat mit nicht wirklich überzeugt.

Füge deine Bewertung hinzu

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*

code